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Literatur zur Münchner Stadtgeschichte

Die Totengräber: Der letzte Winter der Weimarer Republik

Bibliografische Angaben

Autor:in Barth Rüdiger, ‎ Friederichs Hauke
VerlagS. Fischer
Jahr2018
Seiten416
ISBN310397325X / 9783103973259
Suchbegriffe Revolution 1918/19

Inhalt

Der Winter 1932/33: Es schlägt die Stunde der Strippenzieher, der Glücksritter, Extremisten und Volksverführer: Ein skrupelloser Kampf um die Macht entbrennt.

November 1932, die Weimarer Republik taumelt. Die Wirtschaft liegt am Boden und auf den Straßen toben Kämpfe zwischen Linksextremisten und Rechtsradikalen. Wenige Männer entscheiden in den kommenden Tagen über das Schicksal der Deutschen. Hitler will die ungeteilte Macht, Goebbels spuckt Gift und Galle, Reichskanzler Franz von Papen zögert zurückzutreten, General Kurt von Schleicher sägt an dessen Ast. Sie alle fintieren, drohen, täuschen und umgarnen den greisen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. Es beginnt ein dramatischer Kampf um die Macht. 
Rüdiger Barth und Hauke Friederichs erzählen mitreißend, Tag für Tag, die letzten zehn Wochen der Weimarer Republik anhand von Tagebüchern, Briefen und Akten. So entsteht das farbige und vielschichtige Porträt einer Zeit, die uns irritierend aktuell erscheint und deren Weg in den Abgrund nicht zwangsläufig war. 

Inhaltsverzeichnis

  • Die Totengräbe
  • Vorspann: Die Lage
  • DER STURZ 17. November bis 1. Dezember 1932
  • DER PLAN 2. bis 15. Dezember 1932
  • STILLE NACHT 16. Dezember 1932 bis 1. Januar 1933
  • IM STRUDEL 2. bis 29. Januar 1933
  • AN DIE MACHT 30. Januar 1933
  • Abspann
  • Quellen und Literatur
  • Making-Of
  • Dank
  • Chronik
  • Personenregister
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