Wir Kriegskinder
Münchner Zeitzeugen erinnern sich
Bibliografische Angaben
| Autor:in | Fruhstorfer Heidi, Fruhstorfer Georg |
|---|---|
| Verlag | Wartberg Verlag |
| Jahr | 2005 |
| Seiten | 63 |
| ISBN | 3831314888 / 9783831314881 |
| Suchbegriffe | Nachkriegszeit Krieg |
Inhalt
Inzwischen sind über 60 Jahre vergangen, doch die schrecklichen Ereignisse des Zweiten Weltkriegs sind noch immer nicht vergessen. Die Zeitzeugen von heute sind die Kriegskinder von damals. Noch einmal haben sie sich erinnert und von ihren oft schmerzlichen Erinnerungen berichtet.
Heidi Fruhstorfer hat sie befragt und ihre Berichte einfühlsam zusammengestellt. Lesen Sie, wie ein 8-Jähriger die Bombennächte im Münchner Norden erlebte, wie die Familie Rischart vor den Trümmern ihrer Geschäfte in der Fraunhoferstraße und am Marienplatz stand und wie Max Greger knapp der amerikanischen Kriegsgefangenschaft entging.
Private Fotos der Zeitzeugen sowie eindrucksvolle Aufnahmen aus dem Archiv Georg Fruhstorfers ergänzen diesen Band und machen ihn zu einem authentischen Dokument der Zeitgeschichte.
Inhaltsverzeichnis
- Statt eines Vorwortes
Heidi Fruhstorfer: „Kriegsware hält länger!" - Horst Wengert:
„Es war eine Zeit, die ich nie vergessen werde" - Das Kriegskind Wibke:
„So vieles wollte ich noch von ihm wissen" - Marianne Rischart-Müller:
„Unsere größte Sorge galt dem Brot und dem Leben unserer beiden Kinder" - Max Greger:
„Ich hatte großes Glück!" - Gerda Pagnon:
„Die Bombe, die Hitlers Haus treffen sollte, hat uns erwischt" - Wolfgang Eichheim:
„Nie erfuhr mein Vater, warum er verhaftet wurde" - Hermine Huber:
„Ich versorgte die ganze Familie über Wochen mit Lebensmitteln" - Walter Sedlmayer:
„Mein treuherziger Blick war beim Hamstern unschätzbar wertvoll" - Herta Domes:
„Barfuß und hungrig wurde ich zur Feldarbeit gezwungen" - Sigrun Praetorius:
„Vom Kriegskind zum Wirtschaftswunderkind"