Meine Vergangenheit - Kaiserin Elisabeth und ich
Doppelband der Autobiographien
Bibliografische Angaben
| Autor:in | Larisch-Wallersee Marie Louise von |
|---|---|
| Verlag | Meistersprung Literatur |
| Jahr | 2016 |
| Seiten | 254 |
| ISBN | 1533084742 / 9781533084743 |
| Personen | Kaiserin Elisabeth von Österreich, Herzog Ludwig von Bayern, Larisch-Wallersee Marie Louise von |
Inhalt
Beschreibung: Am 24. Februar 1858 erblickt Marie das Licht der Welt. Sie ist die Tochter von Herzog Ludwig in Bayern und die Nichte von Kaiserin Elisabeth von Österreich. Elisabeth findet Gefallen an dem aufgeweckten Mädchen, das ihr in so manchem ähnlich ist. Als junge Frau zählt Marie zum engsten Kreis der Kaiserin. Sie begleitet Elisabeth auf ihren Reisen, nimmt teil an ihren Ausritten und Parforcejagden, und es ist Marie, die von der Kaiserin mit dem geheimen Druck ihrer Gedichte und Aufzeichnungen betraut wird. - Doch dann nehmen die Dinge eine dramatische Wendung. Als Vertraute von Kronprinz Rudolf und von Baronesse Mary Vetsera verstrickt sich Marie tief in die Mayerling-Tragödie. Die Kaiserin, die ihr Verhalten als Treubruch betrachtet, verweigert ihr von nun an jede Audienz, und damit ist Marie vom Hof verstoßen und aus der Wiener Gesellschaft ausgeschlossen. - Das vorliegende Buch ist ein Doppelband der beiden Autobiographien von Gräfin Marie Louise von Wallersee-Larisch. Sie blickt zurück auf ihr bewegtes Leben, legt Rechenschaft ab über die Geschehnisse rund um Mayerling und schildert ihre Erlebnisse mit Kaiserin Elisabeth.
Neuausgabe: Die erste Ausgabe von "Meine Vergangenheit" erschien im Jahr 1913. Die erste Ausgabe von "Kaiserin Elisabeth und ich" erschien im Jahr 1935. Das vorliegende Buch ist ein Doppelband und enthält die ungekürzten Texte beider Bücher. Ein moderner Schriftsatz bewirkt eine von den ersten Ausgaben abweichende Seitenanzahl.
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort.
- Erstes Kapitel.
Mein Vater Herzog Ludwig von Bayern. - Eine morganatische Heirat. - Meine Mutter. - Schloß Garatshausen. - Ein Besuch der Kaiserin Elisabeth. - Ein kaiserlicher Hofstaat. - Ich sehe meine schöne Tante zum ersten Male. - Ihr wunderbares Haar. - Eine Tochter der Sonne und des Feuers. - Ihr Zauber. - Ich wandere in den Park und klettere auf einen Baum. - Tagesträume. - Warum weinte die Kaiserin? - Mein Versteck wird entdeckt. - „Hast du mich weinen sehen?“ - „Tante Cissi“ spricht mit mir. - Was sie zu wissen wünschte. - Der Anfang meiner Vertrauensstellung. - Abschied. - Eine Audienz beim Papst. - Eine Prüfung in Religion. - Wie ich Richard Wagner kennen lernte. - Ich halte ihn für Herzog Ludwigs Schneider. - „Laß ihn warten“. - Ich werde ob meiner Verkleidung gescholten. - Zweites Kapitel.
Wir besuchen Wien. - Das schwarzseidene Kleid. - Macassaröl. - Unsere bayerische Zofe. - Kein Schlittschuhlaufen im August. - Die Raupe wird zum Schmetterling. - Ein Ritt im Prater. - Ein Familienbankett. - Der Kronprinz Rudolf. - Hunger während der Oper. - Wir kehren nach München zurück. - Heiratspläne. - König Ludwig verbietet eine Verbindung mit Bismarck. - Feldafing. - Eine königlich Familie. - Das Vertrauen meiner Tante. - Ein Märchen. - „Le chapeau de paille.“ - Marie Josephas Zauber. - Ihre Liebenswürdigkeit mir gegenüber. - Das allmächtige „Du“. - Frage und Antwortspiel. - Der Kaiser wird heftig mit mir. - Ich besuche König Ludwig. - Lohengrin verhunzt. - Zahnheilmittel. - Wir werden vom Gewitter überrascht. - Die Witwe des Fischers. - „Er wird wiederkehren“. - Eine seltsam erfüllte Prophezeiung. - Der Glücksregenbogen. - Blumen für die kleine Sängerin. - Drittes Kapitel.
Gödöllö. - Ich werde zur Vertrauten erzogen. - Tante Cissis Zirkus. - Eine Familienschwäche. - Treibjagd. - Am frühen Morgen. - Ich treffe Graf Nikolaus zum zweiten Male. - Elemer Batthyäny. - Sein Schwur. - Er will mich heiraten. - Was meinte Tante? - Ihre Erscheinung zu Pferde. - Ein „angenähtes“ Reitkleid. - Eine merkwürdige Suppe. - Der Kaiser „nimmt“ den Graben nicht. - „Nickys“ Antrag. - „Frage nicht die Kaiserin um Rat.“ - Ich beichte meiner Tante. - Was sie mir im Schlafzimmer sagte. - Warum war sie so verstört? - „Rotkopf“ Middleton. - Seine Freundschaft mit der Kaiserin. - Unter Diebe geraten. - Abschied. - Ein gestörter Abschied. - Der Kaiser klopft. - Der Wert des Taktes. - Der Kronprinz in Gödöllö. - Er ist mir noch immer unsympathisch. - Er fragt mich aus. - Ein übelwollender Knabe. - Ich ohrfeige den Kronprinzen. - Rudolf ist ein gefährlicher Feind. - Viertes Kapitel.
„Onkel Nando“. - Der Perlenfischer. - Tantes Launen. - Ihr Schönheitskult. - Ihre Gesichtspflege. - Olivenbäder. - Eiweiß mit Salz. - Wie die Kaiserin ihr Haar wusch. - Ihre Dessous. - Mauveschleifen. - Keine Unterröcke. - Elisabeths Vorliebe für Spaziergänge. - Das eiserne Bett. - Eine Abneigung gegen Edelsteine und Vorliebe für Perlen. - Das hölzerne Pferd. - Sie kleidet sich wie eine Kaiserin. - Ihre Meinung von spießbürgerlich gekleideten Herrscherinnen. - Ich sehe die Baronin Vetsera zum ersten Male. - Jagden in Böhmen. - Der Sonderzug. - Elisabeth erzählt eine Geschichte. - Die Ankunft in Kladrub. - Beim Fürsten Auersperg. - Ich lerne Georg Larisch kennen. - Ein Morgenritt. - Slatinan. - Im „Geschirr“. - Elisabeth schlägt eine Ehe vor. - Die Vorzüge eines Einfaltspinsels. - Wir besuchen Prag. - Der Hradschin. - Die Stiftsdamen. - Ich gehe aus - Ein übelgenommener Scherz. - Die Kaiserin Maria Anna. - Weihnachten in Gödöllö. - Ich kehre nach München zurück. - Die Sehnsucht nach Tante. - Der Ausweg. - In Feldafing. - Ich fahre nach Solza. - Eine Ehe wird arrangiert und soll bald geschlossen werden. - Der Trousseau. - Was „Nicky“ sagte. - Die schwarze Perle. - Mein Hochzeitstag. - Die Kaiserin ist wirklich gerührt. - Auf Wiedersehen. - Fünftes Kapitel.
Eine Hochzeitsreise nach Paris. - London. - Wir wohnen im Claridge Hotel. - Einst und jetzt. - Böse Szenen. - Die Kaiserin kommt nach England. - Ihr Rat. - Wir besuchen Windsor. - Königin Viktoria. - Tante Cissis Bemerkung. - Ein Empfang beim Grafen Deym. - Lord Beaconsfield. - Der Prinz von Wales. - Ein Diner im Claridge. - Der Prinz von Wales rät mir, einen Whisky und Soda zu trinken. - Combermere Abbey. - Das Wiedersehen mit „Rotkopf“ Middleton. - Die Jagd. - Wir folgen „Rotkopf. - Das fünfte Rad. - Ich verirre mich. - Graf Larisch sagt seine Meinung. - Die schönsten Pläne werden zu Wasser. - Es wird mir verboten bei der Kaiserin zu bleiben. - Wir langweilen uns in Pardubitz. - Baden-Baden. - Louise Herzogin von Devonshire. - Ich erneuere die Freundschaft mit dem Prinzen von Wales. - Ein Maskenball. - Zu viele Köche. - Louise erhält einen Nasenstüber. - Monaco. - König Albert und Königin Carola von Sachsen. - Wien. - Elisabeth in der Hofburg. - Ihre Zimmer. - Fechtunterricht. - Tante Cissis Soupers. - Ich begegne Herbert Bismarck wieder. - Der Aberglaube der Kaiserin. - Ihre Launen. - Die echte Elisabeth. - Eine römische Kaiserin. - Über den Wassern. - Die Frau, die einst war. - Tantes Mut ihrer Überzeugungen. - Ihre Ansicht von der Liebe. - Ihre Verachtung des Lebens. - Ihre UnVersöhnlichkeit. - Sechstes Kapitel.
Wien. - Ein Besuch der Kaiserin. - Rudolf auf der Suche nach einer Frau. - Prinzessin Mathilde von Sachsen. - Einfach und gutmütig. - Eine belgische Braut. - Ein Intermezzo. - Rudolfs Heirat. - Ansichten ändern sich. - Eine unsichere Zukunft. - Das „Trampeltier“. - Streit. - Der Anfang vom Ende. - Die Geschichte des gelben Dominos. - Das magische Alpenveilchen. - „Tout lasse, tout passe, tout casse.“ - Zum Leiden geboren. - Die Wirklichkeit und die Ideale. - Fürstin Metternich. - Allerhand von der Kaiserin. - Katharina Schratt. - Entartung der Habsburger. - Der Erzherzog Ludwig Viktor. - Der Erzherzog Franz Ferdinand. - Seine Heirat mit Sophie Chotek. - Otto, der Böse. - Seine trunkenen Feste. - Der nackte Gast. - Sein fürchterlicher Tod. - Eine Heilige auf Erden. - Die letzte Heimat der Habsburger. - Im Schatten des Todes. - Siebentes Kapitel.
Der Wahnsinn königlicher Häuser. - Worin der Wahnsinn besteht. - König Ludwig II. von Bayern. - Eine unglückliche Liebe. - Ein veränderter Mann. - Er macht die Nacht zum Tage. - Die Königsschlösser. - Bauwut. - Ein Diner. - Die Geister der Vergangenheit. - Die Gebirgsfee. - Der König zerschmettert sein Glas. - Was die Diener taten. - Der versenkbare Tisch. - Der König wünscht nicht zu warten. - Die „Möve“ und der „Adler der Berge“. - Elisabeth korrespondiert mit dem König. - Der Wintergarten in München. - Im Schatten des Himalaya. - Ein Kulissenmond. - Ein undichter See. - Königin Marie wechselt die Zimmer. - Josephine Schefzky. - Rette mich, Lohengrin! - Ich besichtige den Himalaya. - Ein hungriger Schauspieler. - Kainz und die Koteletts. - König Ludwigs Tod. - König Otto. - Ein zweiter wahnsinniger König. - Ich sehe ihn in Nymphenburg. - Im Garten. - Schloß Fürstenried. - Eine tierische Existenz. - Eine neue Ära für Bayern. - Achtes Kapitel.
Meine Tanten. - Temperamentvolle Frauen. - Königin Sophie von Neapel. - Heirat durch Stellvertretung. - Der König, dem übel wurde. - Die Heldin von Gaeta. - Die Rothschilds. - Le bon sang ne peut pas mentir. - Fürstin Thum und Taxis. - Der „Spatz“. - Die Herzogin d’Alen^on. - Sie betet am Sarg König Ludwigs.- „Glaubst du, daß er mir verziehen hat?“ - Meine Großeltern. - Ihre Heirat. - Eingeschlossen. - Ein schwarzer Anfang. - Prinzessin Alexandra. - Noch ein wahnsinniges Familienmitglied. - Staub. - Das Sofa. - Eine Reise nach Wien. - Der sagenhafte Hut aus Bayern. - Der Wagen kippt um. - Was mit der Hutschachtel geschah. - Die Kaiserin in Bad Kreuth. - Eine merkwürdige Geschichte. - Das Gurgeln des Wassers. - Die Erscheinung König Ludwigs. - „Sie verbrennt“. - „Du wirst uns begegnen“. - Die Kaiserin ist von der Wahrheit ihrer Geschichte überzeugt. - Die Frau, die verbrannte. - Erschien Ludwig wirklich? - Sympathie der Seelen. - Neuntes Kapitel.
Öde. - Ein ereignisloses Leben. - Mein Unfall. - Tante Cissi besucht mich. - Unsere Unterhaltung. - Blut und Tränen. - Der schicksalsschwere Monat. - Die Tragödie von Mayerling. - Ich breche mein Schweigen von vierundzwanzig Jahren. - Ich treffe die Baronin Vetsera. - Die Familiengeschichte. - Die Baltazzis. - Eine beliebte Gastgeberin. - Ich frühstücke im Vetsera-Palais. - Der Zank. - „Kleine Mary“. - Ihre Schönheit. - Ihre HeldenVerehrung. - Marys Brief. - An wen war er gerichtet? - Ich erfahre alles. - Ein Rendezvous um Mitternacht. - Ich gebe Mary unwillkommenen Rat. - Sie hört nicht auf mich. - Zehntes Kapitel.
Pardubitz. - Keine Nachricht von Mary. - Ich nehme ihre Liebesaffäre nicht ernst. - Die Erklärung, weshalb. - „Qui s’excuse, s’accuse.“ - Ich kehre nach Wien zurück. -Frühstück bei den Vetseras. - Eine Spazierfahrt im Prater. - Wir treffen Kronprinz Rudolf. - Ich entdecke, daß man mich zum Narren gehalten hat. - Ich sage Mary, was ich von ihr halte. - Sie schenkt mir ihr Vertrauen. - Ein seltsamer Charakter. - Wir besuchen die Oper. - Die Frau und das Verhältnis. - Böse Blicke. - Ich erlebe eine unangenehme Viertelstunde. - Die verräterische Photographie. - „Treu bis in den Tod“. - Weihnachten auf dem Lande. - Graf Larisch beschließt, nach der Riviera zu reisen. - Seine Meinung über Mary. - „O, Georg, wie töricht bist du!“ - Elftes Kapitel.
Ein unerwarteter Gast. - Der Kronprinz. - Was Rudolf mir mitteilte. - Die fragliche Frau. - Der Lebensüberdruß. - Rudolf teilt mir seine Pläne über Marys Zukunft mit. - Ich überlege mir die Sache. - „Bin ich der Strohmann in seinem Spiel?“ - „Hüte dich vor Rudolf.“ - Ich sehe Mary. - Ihr verändertes Aussehen. - Ich höre sie zum letzten Male lachen. - Ich fahre zum Palais Vetsera. - Vorbereitung zum Ball. - Marys reizende Erscheinung. - Ein Eklat. - Eine Fahrt zur deutschen Botschaft. - Was sich dort zutrug. - Mary beleidigt die Kronprinzessin. - Gesellschaftlich tot. - Zwölftes Kapitel.
Ein beunruhigender Brief. - Was will der Kronprinz von mir? - Ich entschließe mich, ihn nicht zu empfangen. -Verwicklungen. - Bring Mary zu mir in die Hofburg. - Rudolf vertraut mir seine Leiden an. - Die Stahlkassette. - R. I. U. O. - Mein Todesurteil. - Kein Weg zur Flucht. - Ein Besuch. - Mary Vetsera. - Weswegen sie kam. - Ihre Mutter ist böse. - Das eiserne Armband. - Ich werde mich ertränken. - Ich bringe Mary nach Hause. - Die Baronin fühlt sich erleichtert. - Die letzte Nacht. - Ihre Liebe, ihr Haß und ihr Neid ist vorbei. - Ich habe eine Unterredung mit Madame Vetsera. - Sie zeigt ihre Karten. - Ein peinlicher Auftrag. - Dreizehntes Kapitel.
Der Morgen nach dem Sturm. - Marys Toilette. - Das grüne Kostüm. - Auf Nimmerwiedersehen. - Die Pforte in der Wand. - Auf dem Dach der Hofburg. - Am Ende des Ganges. - Das Zimmer mit dem Raben. - Rudolfs Privatgemächer. - Zehn Minuten. - Ich entdecke wo ich bin. - Rudolf kehrt ohne Mary zurück. - Wo ist sie? - Ich werde instruiert. - Der Rückweg. - Was der Kutscher sagte. - Vierzehntes Kapitel.
Ich bringe die Botschaft von Marys Verschwinden. - Kein Skandal. - Was vermutete die Baronin? - Ich verspreche, Rudolfs Aufenthalt zu erforschen. - Ein Familienrat. - Alexander Baltazzi. - Ein Besuch bei dem Chef der Geheimpolizei. - Ich kann mich nicht hineinmischen. - Ich werde nach Pardubitz zurückberufen. - Endlich wieder zu Hause. - Ein schreckliches Erwachen. - Der Kronprinz ist tot. - Wie ist es geschehen? - Was ist aus Mary geworden? - Des Toten Vermächtnis. - Ich fürchte mich vor der Zukunft. -Wer wird die Kassette herausfordern? - Fünfzehntes Kapitel.
Eine Stadt der Trauer. - Gespenster. - Die Glocken. - Eins, zwei, drei. - Dr. Wiederhofer. - Ein Abgesandter der Kaiserin. - Was mir der Doktor erzählte. - Mayerling. - Wie Rudolf starb. - Die Nachricht gelangt zur Hofburg. - Zwei Mütter. - Sie sind beide tot. - Die Wäschekammer. - Die Leiche im Wäschekorb. - Mary. - Faß sie vorsichtig an. - Ein Besuch des Grafen Stockau. - Die Baronin Vetsera. - Die grauenvolle Fahrt. - Die Begräbnisstätte von Heiligenkreuz. - Der kahle Sarg. - Eingescharrt wie ein Hund. - Ich empfange Marys letzten Brief. - Sechzehntes Kapitel.
- Die Ungerechtigkeit der Tante. - Ein Brief. - Eine Zusammenkunft mit dem Grafen Andrassy. - Er bittet mich, das Schweigen zu brechen. - Ich verteidige mich. - Meine Botschaft an die Kaiserin. - Ich bringe die Stahlkassette ihrem neuen Besitzer. - Der Fremde. - Unsere Unterhaltung. - Er lüftet sein Inkognito. - Erzherzog Johann von Toskana. - Die Pflicht des Kaisers. - Erschossen als Hochverräter. - Ich werde sterben ohne tot zu sein. - Im Dunkel verschwunden. - Ich reise nach Italien. - Graf Larisch benimmt sich wie ein Ehrenmann. - Alexander Baltazzi klagt mich an. - Ich halte es unter meiner Würde, zu antworten. - Mein Leben nach der Tragödie. - Verleumderische Berichte über mich. - Warum sie unwahr sind? - Das Geheimnis von Mayerling. - Wie die Berichte entstanden sind. - Politik, nicht Liebe. - Das Geheimnis