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Literatur zur Münchner Stadtgeschichte

Bilder aus der Vergangenheit von Weißenhorn

Bilder aus der Vergangenheit von Weißenhorn

Bibliografische Angaben

Autor:in Wykucuk Edzard
VerlagAnton H. Konrad Verlag
Jahr2025
Seiten148
ISBN3874376451 / 9783874376457
Suchbegriffe Weißenhorn Bauernkrieg Schranne Fugger Holzflößerei Iller
Personen Kreith ​Theodat Werner de, Maximilian I., Wylicil Eduard

Inhalt

Weißenhorn ist ein wunderschönes historisches Städtchen bei Neu-Ulm in Bayerisch Schwaben. Eduard Wylicil kam nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimatvertriebener hierher. Bald übernahm der von der Geschichte begeisterte Lehrer ehrenamtlich die Betreuung des Stadtarchivs. Als mitreißender Erzähler formte Wylicil aus den historischen Quellen kleine Geschichten, die an bedeutende historische Ereignisse in der Stadt oder das alltägliche Leben der Weißenhorner in der Vergangenheit erinnern. Bereits im Hohen Mittelalter erhielt Weißenhorn das Stadtrecht. Über Jahrhunderte war Weißenhorn die einzige Stadt zwischen Ulm an der Donau und Memmingen im Allgäu. Bis heute prägen die im 15. Jahrhundert erbauten Stadttore das Ortsbild. Die Habsburger verpfändeten Weißenhorn an Jakob Fugger, den erfolgreichsten Kaufmann seiner Zeit. Ein Glück für die Weißenhorner, denn Jakob Fugger förderte das Wirtschaftsleben der Stadt, ließ hier ein Schloss für Kaiser Maximilian I. errichten und gab der Stadt politische Bedeutung. Infolge der napoleonischen Kriege ist Weißenhorn seit 1805 ein Teil von Bayern. Bis heute führt die Stadt stolz den Ehrentitel »Fuggerstadt«.

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort der Herausgeber
  • Vorwort des Verfassers

 

  • Unsere Heimat in uralter Zeit
    Der große Wald
    Als noch die Wölfe streiften
    Die Gründung von Weißenhorn
    Wann entstanden die Weißenhorner Vorstädte?
    Als der Eschagore sein Unwesen trieb
    Das Geheimnis des Wettbaches
    Die Hagenthalerstraße in der oberen Vorstadt
    Der verschwundene Marktplatz
    Der arme Konrad
    Der Bauernkrieg 1525

 

  • Die wehrhafte Bürgerschaft
    Die Schützengesellschaft
    Jährlich am St. Georgentag wurde die Stadtordnung verlesen
    Die Schranne
    Ein Gang über den Weißenhorner Markt vor 300 Jahren
    Von den Metzgern
    Von den Bäckern und Müllern
    Von den Schenkwirten
    Das Handwerk und die Zünfte
    Die Schusterordnung
    Die Schneiderordnung
    Der erste Bürgermeister
    Die ersten Stadtschreiber und andere Amtleute
    Die alten Stadtbrunnen
    Das Wollhaus und die Barchentweber
    Das Geld der Fugger
    Die alte Stadtpfarrkirche und ihr unglückliches Ende
    Die Geschichte der Schule
    Die Dummen sterben nicht aus
     
  • Das Wachstum der Stadt
    Berühmte Männer von Weißenhorn
    Theodat Werner de Kreith – ein Vorbote des Jahres 1848
    Bevor es noch die Zeitung gab – Nachrichten und Gerüchte
    Die Weißenhorner Schneckenpost
    Drei Auswanderer
    Das teure Studium
    Das Ende von Wall und Graben
    18 Minuten zu spät
    Klage über die teuren Zeiten – gab es eine stabile Währung?
    Der Jahrmarkt wird zum Volksfest
    Holzflößerei auf der Iller. Der Harzmann
    Kuttenthal, ein verschwundenes Dorf. Die Mühle von Attenhofen
    Wallenhausen
    Das Rätsel von Grafertshofen
    Das Heimatmuseum
    Ein Rückblick

 

  • Ergänzende Beiträge Eduard Wylicils aus dem Heimatfreund (Neu-Ulm)
    St. Ulrichstag 1504 in Weißenhorn
    Bürgermeister und Rat huldigen Maximilian I.
    Vor 299 Jahren kamen die Kapuziner nach Weißenhorn
    Wo stand die Weißenhorner Glockenhütte?

 

  • Nachwort
    Hinweise zu dieser Edition
    Weiterführende Literatur zur Stadtgeschichte von Weißenhorn
    Bildnachweis
    Abkürzungen
    Wortbedeutungen
     
  • In memoriam Eduard Wylicil

 

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