Geschichte


Suchen nach: Kaiser Ludwig der Bayer


  • Gammelsdorf: Schlacht bei Gammelsdorf

    Herzog Ludwig IV. siegte über seinen Vetter Friedrich dem Schönen bei Gammelsdorf.

  • Doppelwahl von 1314

    Er werden Friedrich der Schöne von Österreich aus dem Haus Habsburg als auch Ludwig der Bayer von Bayern aus dem Haus Wittelsbach zum König gewählt. Diese konkurrierenden Wahlen führten zu einem Bürgerkrieg und zu einer Spaltung des Reiches, bekannt als die Zeit der Doppelkönige. Der Konflikt endete erst 1322 mit der Schlacht bei Mühldorf.

  • Krönung von Ludwig IV. als König in Aachen

    Nach einer umstrittenen Doppelwahl wurde Ludwig IV. von Bayern am 25. November 1314 in Aachen zum römisch-deutschen König gekrönt. Da die Krönung durch den Kölner Erzbischof verweigert wurde, nahm sie der Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt vor. Gleichzeitig erhob Friedrich der Schöne von Habsburg Anspruch auf die Königswürde, was einen langjährigen Thronstreit auslöste. Die Krönung markierte den Beginn eines erbitterten Machtkampfes zwischen den beiden Königen, der erst 1325 mit dem Sieg Ludwigs entschieden wurde.

  • München: König Ludwig gewährt der Stadt in München Juden zu halten

    Die Stadt erhält das Recht die Juden nach den Augsburger Judenrecht zu halten.

  • Salzprivileg Ludwigs des Bayern
  • Ludwig IV. schützt Münchens jüdische Gemeinde

    Im Jahr 1346 wurden die Münchner Juden durch eine Ritualmordbeschuldigung bedroht, eine häufige antisemitische Anschuldigung des Mittelalters. Ludwig IV. von Bayern griff energisch ein und verhinderte ihre Verfolgung, jedoch nicht aus altruistischen Motiven, sondern aus finanziellen Interessen.

  • Puch: Kaiser Ludwig der Bayer stirbt auf der Jagd bei Puch (Fürstenfeldbruck)

    Kaiser Ludwig der Bayer, auch bekannt als Ludwig IV. von Bayern, starb am 11. Oktober 1347. Er erlitt einen Herzinfarkt, während er auf einer Jagd in der Nähe des Klosters Fürstenfeld, bei Puch in der Nähe von Fürstenfeldbruck, war. Der Kaiser starb in den Armen eines Bauern und wurde zunächst nach Fürstenfeld gebracht, wo er drei Tage lang aufgebahrt war. Sein Herz wurde im Sarg seines Vaters beigesetzt, während sein Leichnam nach München überführt wurde. Obwohl Ludwig der Bayer exkommuniziert war, fand er in der Münchner Marienkirche seine letzte Ruhestätte. Heute befindet sich sein prachtvolles frühbarockes Grabmal im Münchner Dom, jedoch ist nicht bekannt, wo seine Gebeine nach verschiedenen Umplatzierungen verblieben sind


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