Münchner Gräber

Samuel Amsler

geboren 17.12.1791 (Schinznach)
gestorben 18.12.1849 (München)
Beruf Kunstmaler, Kupferstecher
Friedhof Alter Südlicher Friedhof
Straßenbenennung Amslerstraße *1947 [10. Moosach - Moosach-Bahnhof]
Lage 07-02-1
Wikipedia Samuel_Amsler
Samuel Amsler wurde 58 Jahre alt.
Nach Samuel Amsler wurde die Straße Amslerstraße benannt.

Samuel Amsler (* 17. Dezember 1791 in Schinznach; † 18. Mai 1849 in München) war ein Schweizer Kupferstecher.

Der Sohn des Amtsarztes und Landwirts Jakob Amsler hatte ab 1810 Unterricht bei Johann Heinrich Lips, danach studierte er in München. 1816 ging Amsler nach Rom und 1829 wurde er Professor an der Kunstakademie in München. Er gilt als einer der Hauptmeister des nazarenischen Reproduktionsstichs. Zu seinen Schülern zählten Wilhelm von Kaulbach, Heinrich Merz und Carl Arnold Gonzenbach. Amslers Neffe Jakob Amsler-Laffon war ein bekannter Mathematiker und Ingenieur.

Bekannte Werke: Kupferstiche nach Zeichnungen von Friedrich Overbeck für Hermann Lückes Der Einzug Alexander des Grossen in Babylon (Marmorfries von Bertel Thorvaldsen), erschienen unter anderem als Neue Ausgabe, 3. revidierter Abdruck, Leipzig: A. Dürr, 1875

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Amsler Samuel
Samuel Amsler
Bildrechte: Painter: Wilhelm von Kaulbach; Engraver: Heinrich Merz, SamuelAmsler, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons