Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Die Synagoge in der Reichenbachstraße diente bis zur Eröffnung der Ohel-Jakob-Synagoge am St.-Jakobs-Platz am 9. November 2006 als das Zentrum jüdisch-religiösen Lebens in München. Seither war die Synagoge außer Betrieb, stand leer und war dem Verfall ausgesetzt. 2013 ergriff Rachel Salamander die Initiative zur Sanierung der Synagoge und gründete gemeinsam mit Ron C. Jakubowicz den Verein Synagoge Reichenbachstraße. Seit 2021 wurde die Synagoge umfangreich saniert und in den baulichen Zustand von 1931 rückgebaut. Im September 2025 fand die Feier zur Wiederherstellung statt.
Im geführten Rundgang spazieren Sie gemeinsam mit einem Guide vom Jüdischen Museum München durch die Isarvorstadt zur Synagoge Reichenbachstraße. Das Programm richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bzw. ab der 9. Jahrgangsstufe.
Bitte beachten Sie: Filmen und Fotografieren ist in der Synagoge Reichenbachstraße untersagt. Das Jüdische Museum erhält vorab die Vor- und Zunamen der Angemeldeten. Eine Abmeldung ist nur bis 2. November möglich.
| Veranstalter | VHS Pullach |
| Datum | 11.11.2026 |
| Uhrzeit | 16:15 - 17:45 |
| Referent/in | Mitarbeiter des Jüdischen Museums |
| Treffpunkt | Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16 |
| Preis | gebührenfrei |
| Kursnummer | 4226 |
| Veranstaltungsart | Stadtführung |