Veranstaltung / Stadtführung

Das Frauenbild im Nationalsozialismus

Samstag   21.02.2026   14:00-15:00

Das NS-Regime propagierte ein klares Geschlechterbild: Die Hauptaufgabe der Frau sollte es sein, Kinder zu bekommen und sich um die Familie zu kümmern, um den Fortbestand der sogenannten ‚Volksgemeinschaft‘ zu sichern. In der Ideologie der Nazis hatte die Erwerbstätigkeit der Frau keine Relevanz. Verschiedene Maßnahmen, wie etwa das ‚Ehestandsdarlehen‘, trugen dazu bei, das Bild der Frau als Mutter weiter zu festigen – wobei dieses „Idealbild“ nicht durchgängig der gesellschaftlichen Realität entsprach.

Wie genau sah das Frauenbild im Nationalsozialismus aus? Auf welche Weise etablierten die Nationalsozialisten die Rolle der Frau gezielt in der Propaganda? Und wie veränderete sich das propagierte Frauenbild vor allem im Verlauf des Krieges? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in dem Rundgang anhand unterschiedlicher Frauenbiografien nach.


Veranstalter NS-Dokumentationszentrum München
Datum 21.02.2026
Uhrzeit 14:00 - 15:00
Treffpunkt NS-Dokumentationszentrum München Max-Mannheimer-Platz 1, Foyer
Preis gebührenfrei
Veranstaltungsart Museumsführung

NS-Dokumentationszentrum München

Straße: Max-Mannheimer-Platz 1
Plz/Ort: 80333 München
Telefon: 089 23367000
Email: nsdoku (at) muenchen.de
Facebook: nsdoku
Internet: https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/


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