Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Antike quietschbunt
Anfang des 19. Jahrhunderts setzte sich langsam die Erkenntnis durch, dass antike Bauwerke und Statuen bunt waren. König Ludwig I. wirkte als treibende Kraft für die Farbigkeit und fand in Leo von Klenze einen Mitstreiter. Um die Wirkung der Farbigkeit zu erproben wurden im Englischen Garten der #Monopterous (1836), und das Werneck-Denkmal (1838) farblich ausgeführt.