Germering
Vom Dorf zur Großraumsiedlung
Oberhofer Betty
Inhaltsverzeichnis
<p>Vorwort</p>
<p>Zum Geleit</p>
<p><strong>I. Das Landschaftsgepräge um Amper und Würm</strong><br />
Das erdgeschichtliche Werden<br />
Urweltliche Riesentiere im Germeringer Raum<br />
Es brach die Eisflut herein<br />
Die Kraft der Gletscher<br />
Der Ammergletscher<br />
Der Mensch in der vorgeschichtlichen Zeit<br />
Die Amper- und Würmlandschaft kündet von einer vieltausendjährigen Kulturgeschichte</p>
<p><strong>II. Die Physiognomie der Germeringer Landschaft</strong><br />
Die geologische Situation Germerings<br />
Bild der Moränenlandschaft<br />
Flinz als Grundwassersohle<br />
Entdeckung eines großen Wasserreservoirs<br />
Sieben Bäche entwässern die Germeringer Flur<br />
Der Parsberger Waldgürtel<br />
Der Hausberg Germerings<br />
Rundblick vom Höhenrücken<br />
Dort stand einst eine Burg<br />
Vom Geschlecht der Parsberger<br />
Der Steinberg, ein landschaftliches Kleinod<br />
Blick in die geschichtsträchtige Vergangenheit<br />
Als Europa keltisch war<br />
Deutung des Namens „Barsberg"<br />
Hügelgräber in der Flur<br />
Die Germeringer Viereckschanze<br />
Auf den Spuren der Römer<br />
Römerstraßen allüberall, auch um Germering herum<br />
Schöngeising, Lieblingsplatz der Römer<br />
Ein Römerbad großen Stils<br />
Die römischen „Heigensäulen"<br />
Die Bajuwaren zogen ins Land<br />
Woher kamen die Bajuwaren<br />
Die Landnahme in unserem Raum<br />
Die bajuwarischen ,,ing"-Orte<br />
Archäologische Funde<br />
Hoch-Äcker durch den Beetpflug</p>
<p><strong>III. Heimatgeschichtliches aus Germering wird lebendig</strong><br />
Rückschau in die Vergangenheit<br />
Mit „Kermaringon" fing es an<br />
Lage der Ursiedlung<br />
Die wechselnden Geschlechter<br />
Hofmarken, Edelsitze und Klosterbesitz<br />
Geschichtliche Ereignisse prägten das Gesicht unserer Heimat<br />
Kriege verheerten die Gegend:<br />
Der bayerische Bruderkrieg<br />
Ludwig Ganghofers „Ochsenkrieg"<br />
Hoflacher Gelöbniskapelle<br />
Herzog Albrecht und die Agnes Bernauerin<br />
Der Bauernkrieg<br />
Der 30jährige Krieg<br />
Die Türkenkriege<br />
Der Spanische Erbfolgekrieg<br />
Der Österreichische Erbfolgekrieg<br />
Sage: „Als die Panduren kamen ..."<br />
Die Franzoseneinfälle rund um den Ort<br />
Große Viehseuche in Germering<br />
Gelöbnistafel in Maria Eich<br />
Die Wallfahrt „Maria Eich"<br />
Legende des Wallfahrtsortes<br />
Pesthauch über dem Land<br />
Brände zerstörten oft das Dorf<br />
Jahrzehnte vom Grundwasser bedrängt<br />
1945 — Heimatvertriebene kommen nach Germering<br />
Blick in die Dorfgeschichte über Jahrhunderte hinweg<br />
Das Alt-Dorf im 19. Jahrhundert<br />
Germerings Handwerker von einst<br />
Eine Anekdote aus älterer Zeit<br />
Erinnerungssplitter aus Jahrhunderten<br />
Die drei Dorfstraßen mit ihren Altbesitzern und Hausnamen<br />
So sah Germering im Jahre 1865 aus<br />
Wir blättern und forschen im Flurbuch<br />
Aus dem Urkataster der Germeringer Flur<br />
In alten Flurnamen steckt die Dorfgeschichte<br />
Alte Straßen und Wege<br />
Naturdenkmale in der Flur<br />
Bodenfunde inmitten des Ortes<br />
Entdeckung eines Gräberfeldes<br />
Neueste Funde aus der Merowingerzeit<br />
Lebendige Kulturgeschichte<br />
Das historische Bauwerk, die „Alte Dorfkirche St. Martin".<br />
Der älteste Pfarrhof<br />
Die Marquart-Kapelle<br />
Das Seelhaus oder s'Boandlhaus<br />
Die Mariensäule<br />
Ein modernes Kriegerdenkmal<br />
Dreißig Jahre Priester in Germering<br />
Die früheste Schulgeschichte im Alt-Dorf<br />
Eine Betrachtung durch Raum und Zeit<br />
Die Lehrersfamilie Eugen Papst<br />
Europäisches Musikgenie — ein Sohn Germerings<br />
Bauerngeschlechter und Familienchroniken<br />
Die vier ältesten Bauerngeschlechter Germerings<br />
Einige Hofgeschichten:<br />
Der „Jochambauer" — der Strobl-Hof<br />
Der Hof des „ Lenzbauern"<br />
Beim „Hofbauern"<br />
Das „Kroatenschusterhäusl" beim Stanis<br />
Chronik der Familie „August Mayer"<br />
Alte Höfe in neuem Glanze<br />
Das älteste Haus Germerings — das „Trosthammerhäusl"<br />
Die Familie Doll auf der „alten Schmitten"<br />
Die Hinterschmiede war einmal Schule<br />
Nachfolgebesitzer bis in die Gegenwart<br />
Das Hinterschmiedsgut — der heutige Dörzbach-Hof<br />
Andere alte Häuser Germerings<br />
Altes Brauchtum im Jahreslauf<br />
Sommer-, Herbst-, Winter- und Frühjahrsbräuche<br />
Hochzeitsbräuche<br />
Volkskundliche Erinnerungen<br />
Sagen aus Germerings Umgebung<br />
Der Geizhals vom Parsberg<br />
Der Pudel vom Weiterwald<br />
Das Wildschweinferkel<br />
Das Botenliachtl<br />
Das verunehrte Brot<br />
Die ältesten Einwohner erzählen<br />
Das Wappen Germerings<br />
Drei Dorforiginale, die nicht mehrleben</p>
<p><strong>IV. Das neue Wachstumsgefüge Germerings als Gemeinschaftswerk</strong></p>
<p>Die Entwicklung vom Dorf zur Großraumsiedlung nimmt ihren Anfang<br />
Das glückliche Jahrzehnt Germerings<br />
Ein neues Germering wächst heran<br />
Ein Ortskern wird entwickelt — die 1. Parkwohnanlage der WWK<br />
Das neue Ortsbild rundet sich — die 2. Parkwohnanlage der WWK — Einkaufszentrum<br />
Germering heute — eine „Stadt im Grünen"<br />
Freizeitanlage, Spielplätze<br />
Siedlungstätigkeit nördlich der Augsburger Straße<br />
Der Mittelpunkt des Lebens in Germering<br />
Es entstand ein Kulturzentrum Schule an der Kirchenstraße<br />
Schule an der Wittelsbacherstraße<br />
Max-Born-Gymnasium<br />
Moderne Volkshochschul<br />
Gemeindebüchereien<br />
Vereine zur gesellschaftl. Auflockerung<br />
Drei Schulen und acht Kindergärten<br />
Drei neue Kirchen: St. Martin neu, Evangel. Kirche, St. Cacilia<br />
ein Sportzentrum Sportgelände mit Turnhallen<br />
Hallenschwimmbad mit Sauna<br />
Sportzentrum und Freizeitanlagen<br />
Eine neue Idee: Abenteuerspielplatz<br />
Kinderspielplätze<br />
ein Freizeitforum draußen am Wald „Naherholungsgebiet Parsberg" Prunkstück der Landschaft:<br />
der Badesee<br />
Problembewältigung in kommunaler Sicht<br />
Rückblick auf die Jahre 1963-1973<br />
Abschied von einem ungewöhnlichen Mann</p>
<p><strong>V. Germering im Landkreis Fürstenfeldbruck</strong><br />
Germerings Bedeutung für den Landkreis Fürstenfeldbruck<br />
Unterpfaffenhofen -Nachbar- und Zwillingsgemeinde<br />
Die Mutterkirche Sankt Jakob<br />
Eine neue Kirche — St. Johannes Bosco<br />
Evangelische Jesus-Christus-Kirche<br />
Spitzwöckhaus und Defreggerhof<br />
Unterpfaffenhofens Weltumsegler<br />
Eine kunsthistorische Besonderheit<br />
Die Amperkreisstadt und ihr neues Landratsamt<br />
Die sechs größten Gemeinden im Landkreis<br />
Fünf Nachbarlandkreise<br />
Schutzwürdige Naturdenkmale im Landkreis<br />
Zusammenschau: Die 42 Gemeinden des Landkreises stellen sich vor</p>
<p><strong>VI. Die ideale Lage Germerings als Nachbar der Landeshauptstadt München</strong><br />
Der einstige Reiseverkehr im Germeringer Raum<br />
Die Straßenverkehrslage Germerings im weiten Rund<br />
Die S-Bahn — eine herrliche Sache!<br />
Das Pendlerwesen in Germering<br />
Zwei Bahnhöfe für die Germeringer<br />
Blick von der Dachterrasse des Rathauses<br />
Die attraktive Nähe des Vierseengebietes<br />
Der Ammersee<br />
Der Pilsensee<br />
Der Wörthsee<br />
Der kleine Weßlinger See<br />
Blick auf Germering von draußen<br />
Ein bekannter oberbayerischer Wallfahrtsort:<br />
Kloster Andechs auf dem „Heiligen Berg"<br />
Das Andechser Grafengeschlecht<br />
Eine tragische Geschichte<br />
Die Wittelsbacher als Erben<br />
Der „Himmel von Andechs"</p>
<p><strong>Ausklang: So wuchs Germering</strong></p>
<p><strong>Dankeswort der Autorin</strong></p>
<p><strong>Bildnachweis </strong></p>
<p><strong>Quellenhinweis</strong></p>