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Literatur - Inhaltsverzeichnis

Wasser und Natur

zwischen Mangfall und Leitzach
Arbeitskreis Geschichte
Inhaltsverzeichnis
<ol> <li>1 Die Geschichte der Mangfall um Weyarn  Horst Barnikel&nbsp; <ol> <li>1.1 Erdgeschichtliche Entwicklung</li> <li>1.2 Geografie und Hydrologie</li> <li>1.3 Triebwerke – Mühlen und Holztrift&nbsp;</li> <li>1.4 Rechtsverhältnisse, Zuständigkeiten für Ausbau und Unterhalt</li> <li>1.5 Abflüsse und Gewässergüte</li> <li>1.6 Zusammenfassung – Ausblick</li> </ol> </li> <li>2 Die Leitzach: Ein Naturrefugium  ein Stück Heimat  Silvia Krebs <ol> <li>2.1 Der Fluß in der Eiszeit und heute</li> <li>2.2 Besiedelung und Nutzung</li> <li>2.3 Leitzachkraftwerke</li> <li>2.4 Hochwasser</li> <li>2.5 Flora und Fauna&nbsp;</li> <li>2.6 Staudammprojekte</li> </ol> </li> <li>3 Die Brücke im Mühltal  Josef Hatzl&nbsp; <ol> <li>3.1 Erste Nennung</li> <li>3.2 Unterhalt der Brücke&nbsp;</li> <li>3.3 Brückenzoll oder Steuer</li> <li>3.4 Die steinerne Brücke&nbsp;</li> <li>3.5 Die letzte Holzbrücke</li> <li>3.6 Die erste Eisenbetonbrücke&nbsp;</li> <li>3.7 Die neue Mangfallbrücke</li> </ol> </li> <li>4 Der Seehamer See - ein einzigartiges Naturparadies  Silvia Krebs <ol> <li>4.1 Entstehung</li> <li>4.2 Besitzverhältnisse</li> <li>4.3 Baumaßnahmen im 20. Jhd.&nbsp;</li> <li>4.4 Wasserqualität</li> <li>4.5 Nutzung</li> </ol> </li> <li>5 Sagen rund um den Seehamer See  Josef Hatzl <ol> <li>5.1 Teifirührdi</li> <li>5.2 Das Burgstallmandl&nbsp;</li> </ol> </li> <li>6 Das Leitzachkraftwerk  Strom für München  Silvia Krebs und Georg Lachenmayr&nbsp; <ol> <li>6.1 Einleitung</li> <li>6.2 Genehmigungsverfahren</li> <li>6.3 Erste Bauphase 1911-1913 <ol> <li>6.3.1 Leitzachstollen</li> <li>6.3.2 Umbauten am Seehamer See</li> <li>6.3.3 Triebwasserleitungen</li> <li>6.3.4 Maschinenhaus L I (alt)&nbsp;</li> <li>6.3.5 Erweiterungen von L I&nbsp;</li> </ol> </li> <li>6.4 Erweiterung 1958-1960: Leitzachwerk L II&nbsp;</li> <li>6.5 Erweiterungen 1963-1965: Laufwasserkraftwerk L III&nbsp;</li> <li>6.6 1980-1983: Ersatz von L I durch Werk L I (neu)&nbsp;</li> <li>6.7 Bedeutung&nbsp;</li> </ol> </li> <li>7 Mühlen und andere Wassertriebwerke  Martin Grabmaie <ol> <li>7.1 Einführung <ol> <li>7.1.1 Getreidemühlen&nbsp;</li> <li>7.1.2 Sägemühlen</li> <li>7.1.3 Stampfmühlen, Ölschlag</li> <li>7.1.4 Gerbmühlen&nbsp;</li> <li>7.1.5 Walkmühlen, Walch</li> <li>7.1.6 Papierfabriken</li> </ol> </li> <li>7.2 Mühlen an der Leitzach&nbsp; <ol> <li>7.2.1 Die Klarermühle</li> <li>7.2.2 Die Hammerschmiede in Geitau</li> <li>7.2.3 Der Hammermeister in Hammer bei Aurach</li> <li>7.2.4 Die Mühlau</li> <li>7.2.5 Die Mühlkreit</li> <li>7.2.6 Die Mühle in Dürnbach</li> <li>7.2.7 Die Hammerschmiede in Dürnbach</li> <li>7.2.8 Die Mühle in Oberachau, Obermühle</li> <li>7.2.9 Die Mühle in Unterachau, Untermühle</li> <li>7.2.10 Der Hammerschmied im Drachental .</li> <li>7.2.11 Der Dominischmied im Drachental, Rennschmied&nbsp;</li> <li>7.2.12 Wörnsmühl <ol> <li>7.2.12.1 Die Lippmühle in Wörnsmühl&nbsp;</li> <li>7.2.12.2 Die Humplmühle oder Grasmühle in Wörnsmühl&nbsp;</li> </ol> </li> <li>7.2.13 Die Leitzachmühle&nbsp;</li> <li>7.2.14 Die Mühlau</li> <li>7.2.15 Die Ahrainermühle&nbsp;</li> <li>7.2.16 Die Jedlinger Mühle</li> <li>7.2.17 Die Pappenfabrik Auerschmiede</li> <li>7.2.18 Die Auerschmiede</li> <li>7.2.19 Die Haslinger Mühle</li> <li>7.2.20 Die Brandlmühle</li> <li>7.2.21 Die Auersäge</li> <li>7.2.22 Der Hammer in Holzolling</li> <li>7.2.23 Die Obermühle in Naring</li> <li>7.2.24 Die Untermühle in Naring, Wirt im Goldenen Tal</li> </ol> </li> <li>7.3 Mühlen an der Schlierach <ol> <li>7.3.1 Die Mühle in der Mühl, Georgenmühl</li> <li>7.3.2 Die Köckmühle</li> <li>7.3.3 Die Mühle in Abwinkel</li> <li>7.3.4 Die Wolfmühle in Hausham, Holzhandlung Greinwald&nbsp;</li> <li>7.3.5 Die Kastenmühle in Hausham</li> <li>7.3.6 Der Waffenschmied in Kasten</li> <li>7.3.7 Der Mühlbauer in Eck&nbsp;</li> <li>7.3.8 Die Poschmühl</li> <li>7.3.9 Die Mühlstatt</li> <li>7.3.10 Die Haidmühl in Miesbach</li> <li>7.3.11 Der Hammerschmied am Mühlbach</li> <li>7.3.12 Die Mühle an der Schlierach</li> <li>7.3.13 Die Mühle am Hämmerlein</li> <li>7.3.14 Die Ledererwalk</li> </ol> </li> <li>7.4 Mühlen an der Mangfall <ol> <li>7.4.1 Die Mühle hinter der Kirch</li> <li>7.4.2 Die Neumühle bei Gmund</li> <li>7.4.3 Die Büttenpapierfabrik, Gmund</li> <li>7.4.4 Die Papierfabrik Louisenthal</li> <li>7.4.5 Die Mühle am Rain</li> <li>7.4.6 Die Mühle im Mühltal</li> <li>7.4.7 Die Holzschleiferei Rainmühle&nbsp;</li> <li>7.4.8 Die Holzschleiferei Schmerold&nbsp;</li> <li>7.4.9 Die Thalmühle&nbsp;</li> <li>7.4.10 Die Mühle am Baum</li> <li>7.4.11 Das Mühllehen am Gasteig&nbsp;</li> <li>7.4.12 Die Neumühle</li> <li>7.4.13 Der Hammerschmied in Reisach</li> <li>7.4.14 Die Reisachmühle</li> <li>7.4.15 Die Papierfabrik Bacharach</li> <li>7.4.16 Die Herrenmühle, Fellermühle, Obermühle</li> <li>7.4.17 Die Holzschleiferei Leiß</li> <li>7.4.18 Die Mittermühle</li> <li>7.4.19 Die Niedermühle in Thalham, Brandlmühle</li> <li>7.4.20 Die Frommknechtsäge in Thalham</li> <li>7.4.21 Die Manhardsäge, Walchsäge</li> <li>7.4.22 Die Hanschsäge</li> <li>7.4.23 Die Bruckmühle</li> <li>7.4.24 Die Kasperlmühle</li> <li>7.4.25 Die Erhardmühle</li> <li>7.4.26 Die Weiglmühle</li> <li>7.4.27 Die Maxlmühle, Weyermühle</li> <li>7.4.28 Die Aumühle</li> <li>7.4.29 Die Schmiede in der Au, beim Hammerschmied</li> <li>7.4.30 Die Anderlmühle</li> <li>7.4.31 Die Grubmühle&nbsp;</li> <li>7.4.32 Die Mühle in Westerham</li> <li>7.4.33 Die Mühle an der Weidach</li> <li>7.4.34 Die Hammerschmiede in Hammer bei Feldolling</li> </ol> </li> <li>7.5 Die Mühlen in Vagen <ol> <li>7.5.1 Die Christlmühle, Wirtsmülle</li> <li>7.5.2 Die Westermühle</li> <li>7.5.3 Die Blabmühle</li> <li>7.5.4 Die Liendlmühle, Haindlmüller</li> </ol> </li> </ol> </li> <li>8 Flüsse und Bäche  Josef Hatzl</li> <li>8.1 Der Naturraum</li> <li>8.2 Fließgewässer</li> <li>8.2.1 Naringer Bäche</li> <li>8.2.2 Holzollinger Bäche</li> <li>8.2.3 Esterndorfer Bäche&nbsp;</li> <li>8.2.4 Gehrer Graben</li> <li>8.2.5 Moosbach</li> <li>8.2.6 Thalhamer Bäche</li> <li>8.2.7 Seebach</li> <li>8.2.8 Schwindsbach</li> <li>8.3 Mensch und Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245</li> <li>8.4 Altläufe und Namensdeutung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247</li> <li>8.4.1 Farnbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247</li> <li>8.4.2 Heide- oder Heiterbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248</li> <li>8.4.3 Höllgrabenbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249</li> <li>8.4.4 Kaltenbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249</li> <li>8.4.5 Kernbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250</li> <li>8.4.6 Lauterbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252</li> <li>8.4.7 Lehelbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254</li> <li>8.4.8 Leitzach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255</li> <li>8.4.9 Mangfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256</li> <li>8.4.10 Moosbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259</li> <li>8.4.11 Mühlbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260</li> <li>8.4.11.1 Die Mühlbäche in Naring . . . . . . . . . . . . . . 260</li> <li>8.4.11.2 Mühlbach in Thalham . . . . . . . . . . . . . . . . 261</li> <li>8.4.12 Schlierach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262</li> <li>8.4.13 Schwindsbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263</li> <li>8.4.14 Seebach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264</li> <li>8.4.15 Steinbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264</li> <li>9 Örtliche Wasserversorgungen  Hrsg: Albert Loeer 267</li> <li>9.1 Geschichte der Wasserversorgungen in den Dörfern der Gemeinde Weyarn – Albert Loeffler&nbsp;</li> <li>9.1.1 Historische Förder- und Wasserversorgungsanlagen</li> <li>9.1.1.1 Fassung von Hangquellen</li> <li>9.1.1.2 Erstellung von Tiefbrunnen . . . . . . . . . . . . . 268</li> <li>9.1.1.3 Einsatz von Druckpumpen . . . . . . . . . . . . . . 269</li> <li>9.1.1.4 Förderung mit Widderpumpen . . . . . . . . . . . . 272</li> <li>9.1.2 Zusammenarbeit mit Ämtern und Behörden . . . . . . . . . 274</li> <li>9.1.3 Systematischer Ausbau der Versorgungsanlagen . . . . . . . 274</li> <li>9.2 Großpienzenau – Karl Lebling . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277</li> <li>9.3 Kleinpienzenau – Georg Erhart und Albert Loeffler . . . . . . . . . 280</li> <li>9.3.1 Die Anfänge der neuzeitlichen Wasserversorgung . . . . . . 280</li> <li>9.3.2 Neubau einer Wasserreserve und eines neuen Leitungsnetzes 282 9.3.3 Entwicklung der Wasserversorgung in neuerer Zeit . . . . . 283</li> <li>9.3.4 Umsetzung eines neuen Versorgungskonzepts . . . . . . . . 285 9.4 Weyarn – Karl Spitzer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288</li> <li>9.4.1 Wasserversorgung des Klosters der Augustiner Chorherren . 288</li> <li>9.4.2 Neuere Geschichte der Wasserversorgung des Klosterdorfes . 289 vi Inhaltsverzeichnis 9.4.3 Planung und Bau einer zentralen Versorgung für das Pfarrdorf Weyarn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292 9.4.3.1 Aus Protokollen einiger Ortsversammlungen . . . . 292</li> <li>9.4.4 Erweiterung der alten Trinkwasserversorgung . . . . . . . . 295 9.4.5 Ausbaustufen der gemeindlichen Wasserversorgung . . . . . 297</li> <li>9.5 Standkirchen, Fentbach und Mittenkirchen – Karl Spitzer . . . . . . 301 9.5.1 Standkirchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301 9.5.2 Fentbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302</li> <li>9.6 Neukirchen – Alois Fuchs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303 9.6.1 Die erste zentrale Wasserversorgung . . . . . . . . . . . . . 303 9.6.2 Sanierung und Neubau der Wasserversorgung . . . . . . . . 305</li> <li>9.6.3 Personen in Verantwortung für die Wasserversorgung . . . . 308 9.7 Wattersdorf – Michael Obermüller . . . . . . . . . . . . . . . . . . 310 9.8 Holzolling und Esterndorf – Otto Fischer . . . . . . . . . . . . . . . 314 9.8.1 Wasserversorgung der Weiler Ötz, Arnhofen, Kloster Holzolling und Haus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315 9.8.2 Wasserversorgung Koller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 316 9.8.3 Wasserversorgung Holzolling West . . . . . . . . . . . . . . 316 9.8.4 Wasserversorgung Holzolling Mitte . . . . . . . . . . . . . . 316 9.8.5 Wasserversorgung Holzolling Ost und Esterndorfer Straße . 316 9.8.6 Wasserversorgung Holzolling Ost . . . . . . . . . . . . . . . 317 9.8.7 Wasserversorgung Esterndorf mit Ried, Bruck und Bach . . . 318 9.8.8 Esterndorf und Einöde „Berger“ . . . . . . . . . . . . . . . 319 9.8.9 Ried, Bruck, Bach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 9.9 Naring – Silvia Krebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322 10 Münchner Wasserversorgung im Mangfalltal  Leonhard Wöhr 327 10.1 Die Ausgangsituation im 19. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . 327 10.2 Errichtung der Wasserversorgung im Mühlthal 1881-1883 . . . . . . 330 10.3 Ausweitung der Wasserversorgung bis nach Gotzing 1893-1902 . . . 331 10.4 Erweiterung der Wasserversorgung nach Reisach 1902-1912 . . . . . 335 10.5 Weitere Ausbaumaßnahmen im Mangfalltal . . . . . . . . . . . . . 343 10.6 Auswirkungen der Münchner Wasserversorgung auf das Taubenberggebiet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 349 10.7 Die aktuellen Baumaßnahmen 1993-2008 . . . . . . . . . . . . . . . 371 10.8 Fortsetzung der Wasserschutzgebietsausweisungen seit 1988 . . . . 373 10.9 Natur, Landschaft und Vegetation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 377 10.10 Privatisierung der städtischen Wasserwerke ab 1998 . . . . . . . . . 382 10.11 Kooperationen, Zuschüsse und Förderungen der SWM im Landkreis Miesbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 382 vii Inhaltsverzeichnis 10.12 Statistisches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 384 11 Tödliche Unglücksfälle in den Gewässern zwischen Mangfall und Leitzach  Josef Hatzl 391 11.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 391 11.2 Unglücksfälle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392 11.2.1 17. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392 11.2.2 18. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392 11.2.3 19. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395 11.2.4 20. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 400 11.2.5 21. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 428 11.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 430 11.4 Erläuterung und Dank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 431 A Gewässer - Begrie 433 A.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433 A.2 Fließgewässer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 433 A.3 Stillgewässer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434 viii</li> </ol>