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Literatur - Inhaltsverzeichnis

Europäische Integration und internationalisierte Märkte

Die Aussenwirtschaftspolitik des Freistaats Bayern 1957-1982
Himpsl Rudolf
Inhaltsverzeichnis
<p>A. Voraussetzungen für den Außenhandel und die AußenWirtschaftspolitik Bayens in der Bundesrepublik</p> <ul> <li>I. Gestaltungsmöglichkeiten der Länder in der AußenWirtschaftspolitik</li> <li>II. Fragestellung und Untersuchungszeitraum</li> <li>III. Methodisch-theoretische Vorüberlegungen und Quellenlage</li> <li>IV. Forschungsstand</li> </ul> <p>B. Akteure bayerischer AußenWirtschaftspolitik</p> <ul> <li>I. Wirtschaftsminister und AußenWirtschaftsreferenten</li> <li>1. AußenWirtschaftspolitische Positionen der Staatsminister&nbsp;</li> <li>a) Otto Schedl (1957-1970)</li> <li>b) Anton Jaumann (1970-1988)</li> <li>2. Positionen und Gestaltungsmöglichkeiten der AußenWirtschaftsreferenten</li> <li>a) Wilhelm Nerreter (1956—1973)</li> <li>b) Gerhard Constantin Treudein (1973-1995)</li> <li>II. Komplementäre Akteure in der bayerischen AußenWirtschaftspolitik</li> <li>1. Staatskanzlei und übrige Ministerien</li> <li>2. Nicht-staatliche Akteure: Kammern, Wirtschaftsverbände, Unternehmen</li> </ul> <p>C. Außenhandel und AußenWirtschaftspolitik in Bayern in der Nachkriegszeit</p> <ul> <li>I. Anfänge bayerischer AußenWirtschaftspolitik bis zum Vorabend der EWG-Gründung</li> <li>1. Voraussetzungen des bayerischen Außenhandels nach Kriegsende</li> <li>2. Gestaltungsmöglichkeiten unter US-Besatzung</li> <li>3. Außenhandel und die dezentralisierte Industrialisierungspolitik</li> <li>4. Die Viererkoalition 1954-1957</li> <li>5. Energieimport</li> <li>II. Außenhandel als Multiplikator: Bayerns Ausfuhr und Strukturwandel in den 1950erJahren</li> <li>VIII Inhaltsverzeichnis III. Bayern und die Novellierung des AußenWirtschaftsrechts der Bundesrepublik 1955—1961</li> <li>1. Der lange Weg zum AußenWirtschaftsgesetz 1961</li> <li>2. Streit um die Kompetenzen der Länder</li> <li>3. Schutz geografischer Herkunftsbezeichnungen</li> <li>4. Mitgestaltung der AußenWirtschaftspolitik im Bund</li> </ul> <p>D. Positionierung im europäischen Mehrebenensystem: Bayerische AußenWirtschaftspolitik für den Gemeinsamen Markt 1957-1962</p> <ul> <li>I. Bayern und der Aufbau des Gemeinsamen Marktes</li> <li>1. Regionalstruktur der Ausfuhr am Vorabend der EWG-Gründung</li> <li>2. Föderalismuspolitische Komponente: Beteiligung Bayerns und der Länder an den Verhandlungen über EWG und Freihandelszone</li> <li>a) Relance europeenne</li> <li>b) Beobachter der Länder und Bundesratssonderausschuss</li> <li>3. Wirtschaftspolitischer Diskurs über Gemeinsamer Markt und Freihandelszone in Bayern</li> <li>a) Erwartungen von Landespolitik und Industrie</li> <li>b) Randlagenproblematik</li> <li>c) Desintegration durch Integration: Abgrenzung durch EWG?</li> <li>4. Strukturpolitik für den Wettbewerb im Gemeinsamen Markt</li> <li>a) Anschluss an die westeuropäischen Zentren</li> <li>b) Verbesserung der Energieversorgung: Transalpine Pipelines</li> <li>c) Rationalisierung als Antwort</li> <li>II. Bayern und die Drittstaaten</li> <li>1. GATT</li> <li>2. Bayerisch-amerikanische Wirtschaftsbeziehungen</li> <li>a) Deutsch-Amerikanische Handelsgesellschaft Schaller KG</li> <li>b) Werben um US-Direktinvestitionen</li> <li>III. Der Aufbau des Gemeinsamen Marktes und seine Folgen für Außenhandel und AußenWirtschaftspolitik in Bayern.</li> <li>1. Europäisierter Export und fortschreitende Industrialisierung des Landes</li> <li>2. Landespolitische Reaktionen auf eine europäische GroßraumWirtschaft</li> </ul> <p>E. AußenWirtschaftspolitik zwichen Ost und West (1962—1973)</p> <ul> <li>I. Länder als Akteure transnationaler Politik</li> <li>1. Unitarischer Bundesstaat und kooperativer Föderalismus</li> <li>2. Außenpolitische Initiativen der Länder</li> <li>II. Bayern und die Staatshandelsländer</li> <li>1. Bayern und die Revision der Osthandelspolitik der Bundesrepublik</li> <li>a) Osthandelseuphorie in den westlichen Industriestaaten</li> <li>b) „Politik der Bewegung“ unter handelspragmatischen Prämissen</li> <li>c) Schedl und die neue Osthandelspolitik des Bundes</li> <li>2. Anfänge einer aktiven bayerischen Osthandelspolitik</li> <li>a) Erste Kontakte zur CSSR und zu Rumänien</li> <li>b) Grenzen der Landespolitik: Bayern und das vergebliche Bemühen um eine Deutsch-Jugoslawische Handelskammer</li> <li>3. Der WBU als Wegbereiter im Osten</li> <li>4. Priorität des Handels: Schedls Brünn-Besuch im September 1968</li> <li>5. Entwicklungshilfe im Dienste der Ausfuhr........................ 202 III. Institutionalisierung bayerischer AußenWirtschaftspolitik</li> <li>1. Informelle Kontakte als Basis „Neuer Ostpolitik“: Schedl und das deutsch-sowjetische Erdgas-Röhren-Geschäft</li> <li>2. Der Freistaat als Mitglied transnationaler/-regionaler Ausschüsse</li> <li>3. Bayerisch-jugoslawische Regierungskommissionen und die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen</li> <li>a) Die Jugoslawien-Reise der Staatsregierung 1969</li> <li>b) Arbeitsweise der Kommissionen</li> <li>c) Fehlende Zugriffsmöglichkeiten der Staatsregierung</li> <li>d) Konflikt zwischen Staatskanzlei und Wirtschaftsministerium</li> <li>e) Nutzen der Kommissionsarbeit</li> <li>IV. Messe- und Verkehrspolitik zur Positionierung Bayerns in internationalisierten Märkten</li> <li>1. Die Bedeutung der Messestandorte Nürnberg und München für die RegionalWirtschaft Inhaltsverzeichnis</li> <li>2. Verkehrspolitik zum Anschluss an die Märkte Süd- und OstEuropas</li> <li>a) Der Rhein-Main-Donau-Kanal als Instrument zur Anbindung der südosteuropäischen Märkte</li> <li>b) Ausbau der transalpinen Verkehrswege</li> <li>V Bayern als „Tor zum Südosten"</li> <li>1. Erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten in der AußenWirtschaftspolitik</li> <li>2. Devisenmangel im Osten als Hemmnis für die Ausweitung der Handelsbeziehungen</li> <li>3. Bildungsexpansion und AußenhandelsOrientierung</li> <li>VI. Zwischen Wachstum und Stabilität: Außenhandel und AußenWirtschaftspolitik im Zeichen währungspolitischer Debatten</li> <li>1. Bayerische Positionen in den Aufwertungsdebatten.</li> <li>2. Expansion trotz Weltwährungskrise</li> </ul> <p>F. Neue Märkte für den Mittelstand: Bayerische AußenWirtschaftspolitik in einem internationalisierten Markt (1973-1982)</p> <ul> <li>I. Außenhandel im Zeichen des ersten Ölpreisschocks</li> <li>1. Rückkehr des Protektionismus in den westlichen Industriestaaten</li> <li>2. Der Ölpreisschock und seine Folgen für die bayerische Wirtschaft</li> <li>II. Förderung betrieblicher Strukturen zur Stärkung der mittelständischen Ausfuhr</li> <li>1. Jaumanns Agenda für den mittelständischen Export</li> <li>a) Strukturhindernisse für den Export kleiner und mittlerer Unternehmen</li> <li>b) Bayerisches Mittelstandsgesetz (1974): „Höhepunkt der bayerischen Mittelstandspolitik"</li> <li>c) Das baden-württembergische Beispiel</li> <li>2. Informationspolitik in bestehenden Strukturen: Die IHK als Medium des AußenWirtschaftsreferats</li> <li>a) Die Industrie- und Handelskammern in der AußenWirtschaftspolitik</li> <li>b) Kooperation mit norddeutschenHandelshäusern</li> <li>c) Intensivierte Zusammenarbeit mit Auslandshandelskammern</li> <li>3. Mittelständische Ausfuhrprogramme</li> <li>a) Entstehung</li> <li>b) Mittelständisches Garantieprogramm(1976)</li> <li>c) Mittelständisches AußenWirtschaftsberatungsprogramm (1976)</li> <li>d) MittelständischesMesseprogramm (1978)</li> <li>4. Aufbau außenWirtschaftlicher Kompetenzen innerhalb der KMU</li> <li>5. Förderung der Innovationsfähigkeit</li> <li>a) Innovationsfähigkeit als Wettbewerbsfaktor</li> <li>b) Grundzüge bayerischer Innovationspolitik gegen Ende der 1970erJahre</li> <li>III. Kontakte für den Mittelstand: Handlungsräume im Ausland</li> <li>1. Imagepolitik für den Industriestandort Bayern</li> <li>a) Transportierte Bayernbilder in der Nachkriegszeit</li> <li>b) Jaumanns Imagepolitik und ihre Instrumente</li> <li>2. Werben um Investitionen und Aufträge: Die Staaten der arabischen Halbinsel im Blickfeld des Wirtschaftsministeriums.</li> <li>a) Kapital aus Kuwait für Bayerns Mittelstand.</li> <li>b) Im Dienst bayerischer Großprojekte in Saudi Arabien</li> <li>3. „Markt der Zukunft“: Anfänge bayerischer China-Politik</li> <li>a) Prolog: Jaumanns Delegationsreise im April 1974</li> <li>b) Zwischen Euphorie und Ernüchterung</li> <li>c) Chinesische Besuche in Bayern</li> <li>d) Die zweite China-Reise Jaumanns 1979</li> <li>e) Ein „China-Tag“ für die bayerische Wirtschaft</li> <li>4. Wegbereiter für Auslandsinvestitionen der bayerischen Industrie: Jaumann in Malaysia</li> <li>5. Auslandsausstellungen als Instrumente der AußenWirtschaftspolitik</li> <li>a) „Bayern, Land und Leute“ in Moskau 1978</li> <li>b) „Industrie-Design aus Bayern“ präsentiert sich in Peking 1981</li> <li>c) Bayerns Beteiligung an der Germinex 1982 in Kuala Lumpur</li> <li>IV. Bayern und die Häfen an Nordsee und Adria</li> </ul> <p>G. Zusammenfassung</p> <ul> <li>I. Außenhandel und die strukturelle Entwicklung der bayerischen Wirtschaft</li> <li>XII Inhaltsverzeichnis II. Das bayerische Wirtschaftsministerium und die AußenWirtschaftsbeziehungen des Freistaats</li> <li>Abkürzungsverzeichnis</li> <li>Tabellenverzeichnis</li> <li>Quellen und Literatur.</li> <li>I. Ungedruckte Quellen</li> <li>II. Gedruckte Quellen</li> <li>III. Literatur</li> <li>IV. Presseartikel</li> <li>Personenregister</li> <li>Ortsregister</li> </ul>