Augsburgs historisches Wasserwerk
Ein einzigartiges Technikmuseum
Häußler Franz
Inhaltsverzeichnis
<ul>
<li>Reines Trinkwasser für die Großstadt Augsburg<br />
Das Wasserwerk war der Beginn der modernen Trinkwasserversorgung</li>
<li>Wasser für die Römerstadt<br />
Das Brauchwasser kam über eine Fernleitung</li>
<li>Singold-Wasser für Augusta Vindelicum<br />
Das römische Augsburg benötigte viel Wasser - 100 Millionen Liter täglich</li>
<li>Wasser ins Haus war Luxus<br />
Die Wassertürme lieferten das Trinkwasser der Reichsstadt</li>
<li>Springende Wasser für Röhrbrunnen<br />
Erst Eisenrohre, dann durchbohrte Föhrenstämme - die ersten Leitungen</li>
<li>Mehr Luxus durch mehr Brunnentürme<br />
Fließendes Wasser aus der städtischen Anlage war einst ein hohes Privileg</li>
<li>Föhrenstämme dienten als Wasserleitungen<br />
Erst seit dem Jahr 1879 fließt das Augsburger Wasser durch eiserne Rohre</li>
<li>Eine technische Sensation<br />
Das Wasserwerk von 1879 wurde weltweit zum Vorbild</li>
<li>Das Trinkwasser als Verbreiter der Cholera?<br />
1878 wurde eine Wassersatzung mit Pflicht zum Anschluss verabschiedet</li>
<li>Aufwendige Suche nach viel reinem Wasser<br />
Im Lechtal war sauberes Trinkwasser in ausreichender Menge zu gewinnen</li>
<li>„Eine der größten Sehenswürdigkeiten ..."<br />
Ab Herbst 1879 funktionierte die neue Augsburger Wasserversorgung</li>
<li>Wasserdruck ohne Turm erregte Staunen<br />
Jahrzehntelang war die innovative Augsburger Technik weltweites Vorbild</li>
<li>Erst Dampf, dann Diesel als Reserveantrieb<br />
Niedrigwasser und Eisgang machten weitere Energiequellen notwendig</li>
<li>Besucher aus Augsburg und aus aller Welt<br />
Das Gästebuch des Wasserwerks dokumentiert das anhaltende Interesse</li>
<li>Die Hochwasser-Katastrophe von 1910<br />
Die Rettung des Augsburger Wasserwerks gelang nur mit knapper Not</li>
<li>Kraftwerk und Baudenkmal<br />
Die Sanierung brachte erstaunliche Entdeckungen</li>
<li>Die Kolbenpumpen wurden 1973 museal<br />
Nach beinahe 100 Jahren ging die alte Technik „in den Ruhestand"</li>
<li>Eine Sanierung mit Überraschungen<br />
Dekorationsmalereien und ein Terrazzoboden zieren das Industriedenkmal</li>
<li>Ehemalige „Wasserwerker" erinnern sich<br />
„Bierfunk", eine gestörte Faschingsfeier und „Schwarzfischer" im Wasserwerk</li>
<li>Neue Übergabestation mit Hightech<br />
Im Wasserwerk der jüngsten Generation wird nicht mehr gepumpt</li>
<li>Das alte Wasserwerk heute<br />
Ein Technikmuseum, in dem Ökostrom gewonnen wird</li>
<li>Technikmuseum mit bewegter Maschinerie<br />
Neue Aufgaben für das Baudenkmal: Wasserkraftwerk und Infozentrum</li>
<li>Der Weg zum Wasserwerk am Hochablass.<br />
Seminare und Tagungen im Wasserwerk</li>
<li>Bildnachweis</li>
<li>Impressum</li>
</ul>