Lebensbilder Münchner Schulen
Die Amalienschule Band 2
Leitfaden:
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Schulgeschichte und Schulgeschichten aus der Maxvorstadt in München. Eine Buchreihe über die Biografien von Lehrkräften, Schulleitungen, Offizianten und Schüler*innen, die das Münchner Schulleben prägten, mit zahlreichen Bildern sowie QR-Codes zu selbst erstellten Videos.
- Der leidgeprüfte Lehrer Kübert (1858 bis 1938)
- Die Bewohner der Amalienstraße 44
- Ein Müllersohn aus Mühlbach zieht nach München
- Einheirat in die Familie des Liberalen Alex Geissler
- Das Wirken der Liberalen in der Bildungspolitik
- Die Zersplitterung der liberalen Parteien
- Die Amalienschule als Schlachtfeld für religiöspolitische Kämpfe
- Ein Pensum weit über den Volksschulunterricht hinaus
- Ein belesener und produktiver WahlHeimatkundler
- Das Credo des Schulgeschichtsschreibers war Antiklerikalismus
- „Zauberwahn – die Greuel der Inquisition und Hexenprozesse. Dem Ultramontanismus ein Spiegel“ (1913)
- „Von der Leibeigenschaft zum Staatsbürger des Verfassungsstaates – Geschichtlicher Rückblick zum Jubeltage der bayerischen Verfassungsproklamation 26. Mai 1918“ (1918)
- „Aphorismen aus der Schulgeschichte Münchens“ (1924-1926)
- „Ansprüche und ‚Recht‘ der Kirche und der Eltern auf die Volksschule in geschichtlicher Beleuchtung“ (1925)
- „Bayerische Staatsmänner einst und jetzt zur Schulfrage, eine zeitgemäße kultur- und schulpolitische Betrachtung“ – Geschichte des Kulturkampfes in Bayern und in München (1929)
- „Maximilian Joseph Graf von Montgelas – der Begründer des modernen bayerischen Staates und seines Schulwesens“ (1929)
- „Festschrift zum 125-jährigen Jubiläum der ersten Schönfeldschule und zum 50-jährigen Jubiläum der Schule an der Amalienstraße“ (1937):
Dem Diktat einer NS-Feder unterworfen?
- Schaurig und wohl unaufhaltsam: der Fall Richard Küberts
- Zwischen Jugendsünden und Verbrechen: Der schrittweise Aufbau eines Strafregisters
- Die strafrechtliche Eskalation mit der gräflichen Konkubine Stanek von Pflichttreu
- Kein Platz für „Asoziale“ im Nazi-Deutschland – das Martyrium von Richard Kübert und Maria Stanek
- „Du hast geduldet“ – Das Lied zum Abgesang vom leidgeprüften Lehrer Kübert
- Hans Kübert: Vergessen, aber nicht spurlos von uns gegangen
- Epilog: Irmengard Kübert und die späte Rache der Kirche an ihrem antiklerikalen Vater
- Wie das Erbe des gottlosen Lehrers Kübert an die Kirche kam
- Joseph Breg (1865 bis 1938)
- Ein denkbar schlechter Start ins Leben
- Aufstieg von Traunstein nach München über Freising
- Das Vermächtnis des Bregs-Förderers Kerschensteiner für die Entwicklung der Volks- und der Berufsschule
- Der Volksschullehrer Breg wird Prinzenerzieher
- …und Biograf eines Kronprinzen, der nie König wurde
- Breg als Förderer von begabten Schülern
- Hans Reiser, der „Vagabund von Schwabing“ (1888 bis 1946)
- Der Zeichner, Kunsthistoriker und Kunstsammler Hubert Wilm (1887 bis 1953)
- Der ABC-Schütze mit dem Kürzel F.J.S
- Der Ruhestand, der Tod und ein Testament
- Epilog und Schlusswort
- ANHANG
- Verwendete Abkürzungen
- Anmerkungen
- Anmerkungen zum Kapitel 1: Der leidgeprüfte Lehrer Kübert
- Anmerkungen zum Kapitel 2: Joseph Breg
- Literatur- und Quellenverzeichnis
- Quellen zum Kapitel 1: Der leidgeprüfte Lehrer Kübert
- Quellen zum Kapitel 2: Joseph Breg
- Verzeichnis und Nachweis der Abbildungen
- Bildverzeichnis zum Kapitel 1: Der leidgeprüfte Lehrer Kübert
- Bildverzeichnis zum Kapitel 2: Joseph Breg
- Bildverzeichnis der Videobeiträge
- Bildmaterial zum Video über Johann Vorzellner (S. 12)
- Bildmaterial zum Video über Hans Reiser (S. 106)
- Namensregister
- Ortsregister