„Bettler, Schwindler, Psychopathen“

Die „Asozialen“-Politik des Münchner Wohlfahrtsamtes in den frühen Jahren der NS-Zeit (1933 bis 1936)

Autor:in Brunner Claudia
Verlag Regenbogen Bayern e.V.
Buchart Broschiert
Erscheinung 1993
Seiten 124 S.
ISBN / B3Kat 00127049 (0)
Schlagworte Wohlfahrtsamt
Personen Hilble Friedrich
Ort / Straße Hilblestraße
Bezirk Oberbayern

Beschreibung

  • Einleitung; Rechtliche Grundlagen für die Behandlung der "Asozialen"-Problematik;
  • Vorgeschichte einer Klassifikation: "Asozial" in München 1926 bis 1933;
  • Das Münchner Wohlfahrtsamt: kommunale Sozialpolitik zwischen Widerstand und Anpassung;
  • Der städtische Wohlfahrtsreferent Friedrich Hilble: Kontinuitäten einer Beamtenkarriere;
  • Beruf Wohlfahrtspflegerin: Möglichkeiten und Grenzen einer zeittypischen Frauenkarriere;
  • Fürsorgeempfänger in München: Objekt der Sozialpolitik oder "Schmarotzer am deutschen Volkskörper"?;
  • Sonderfall Frau: Zur geschlechtsspezifischen Diskriminierung weiblicher Fürsorgeempfänger;
  • Aus der Geschichte nicht gelernt? Sozialpolitik gestern und heute. 

  • Einleitung
  • Rechtliche Grundlagen für die Behandlung der "Asozialen" -Problematik
  • Vorgeschichte einer Klassifikation: "Asozial" in München 1926 bis 1933
  • Das Münchner Wohlfahrtsamt: kommunale Sozialpolitik zwischen Widerstand und Anpassung
  • Der städtische Wohlfahrtsreferent Friedrich Hilble: Kontinuitäten einer Beamtenkarriere
  • Beruf Wohlfahrtspflegerin: Möglichkeiten und Grenzen einer zeittypischen Frauenkarriere
  • Fürsorgeempfänger in München: Objekt der Sozialpolitik oder "Schmarotzer am deutschen Volkskörper"?
  • Sonderfall Frau: Zur geschlechtsspezifischen Diskriminierung weiblicher Fürsorgeempfänger
  • Aus der Geschichte nichts gelernt? Sozialpolitik gestern und heute