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Literatur zur Münchner Stadtgeschichte

Die Kirchen der Pfarrei Abensberg

Bibliografische Angaben

VerlagKral L.
Seiten25
ISBN0000000089 / 0

Inhalt

Abensberg, eine alte Stadt mit reicher Vergangenheit, gehörte viele Jahrhunderte lang kirchlich zur Urpfarrei Gögging. Erst im Jahre 1380 wurde die bisherige Filiale Abensberg mit den Dörfern Aunko-fen, Schwaighausen, Harlanden und den Schwaigen (Gutshöfen) zur selbständigen Pfarrei erhoben. Da es in Abensberg damals nur eine kleine Schloßkapelle gab, diente zunächst die Liebfrauenkirche in Aunkofen als Pfarrkirche. Gleichzeitig entstand ab 1389 aufgrund einer Stiftung des Babonen Johann von Abensberg das Karmeritenkloster mit der Klosterkirche. Der Bau der heutigen Pfarrkirche wurde um dieselbe Zeit begonnen.

Inhaltsverzeichnis

  • Die Liebfrauenkirche in Aunkofen
  • Die Pfarrkirche St. Barbara
  • Die Klosterkirche Unserer Lieben Frau
  • Die Friedhofskapelle St. Peter
  • Wallfahrtskirche von Allersdorf
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