Wie kam der Davidstern nach Dorfen?
"Dorfen ist bunt" auf den Spuren jüdischer "Displaced Persons"
Leitfaden:
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- Grußwort von Heinz Grundner,
1. Bürgermeister der Stadt Dorfen
- Vorwort von Michaela Meister,
1. Sprecherin des Bündnisses „Dorfen ist hunt"
- Jüdische Spuren in Dorfen
- Die Wandzeichnungen im Jakobmayer
- Der Beginn unserer Spurensuche
- Displaced Persons (DPs) - im Nachkriegsdeutschland gestrandet
- Ausgerechnet im Land der Täter...
- Zuflucht Bayern 1
- „Der gerettete Rest“ - von der Hilfe zur Selbsthilfe
- DP-Zeit in Dorfen
- Es waren nicht wenige, die nach Dorfen kamen ...
- Der Gasthof Jakobmayer - Zentrum des jüdischen Lebens
- Die Not war groß
- Die schwierige Suche nach Arbeitsmöglichkeiten
- Es ist nicht gut, allein zu sein
- Das Zusammenleben von Alteingesessenen und jüdischen Neuankömmlingen
- Die Jüdische Blumengartenschule
- Der Besuch von Tova Halperin und Lea Sella und die Veranstaltung „Als es in Dorfen einen Kibbuz gab“
- Dorfen war kein Einzelfall
die Stimmung in den Nachbarorten Erding und Schwindegg
- Dorfen - für die meisten nicht Heimat, sondern Durchgangsstation
- Einer, der dageblieben ist:
Was der Sohn eines DPs zu erzählen weiß - Interview mit Manfred Sławny
- Jüdische Menschen in Dorfen
ein Kapitel Stadtgeschichte, das es wieder zu entdecken galt ...
- DenkOrt: Die Gedenktafel am Gelände der einstigen Blumengartenschule
- Gedanken zum Schluss
- Dank
- Abkürzungen und Begriffserklärungen
- Quellen
- Literaturangaben
- Bildnachweise Internethinweise
- Archive
- Thea Fleischhauer: Die Jüdische Blumengartenschule