Historischer Atlas von Bayern
Teil Franken. Reihe I / Dinkelsbühl: Der ehemalige Landkreis
Neumeyer Teresa
Inhaltsverzeichnis
<p>Archivalische und ungedruckte Quellen<br />
Druckschriften und Literatur<br />
Abkürzungen<br />
Abbildungsverzeichnis</p>
<p><strong>Teil I: Die Entwicklung von Herrschaft im ehemaligen Landkreis Dinkelsbühl bis zum Ende des Alten<br />
Reiches.</strong></p>
<p>A. Entwicklung von Herrschaft bis zum hohen Mittelalter im Untersuchungsgebiet<br />
I. Einleitung: Herrschaft im Raum Dinkelsbühl.<br />
II. Abgrenzung und topographische Beschreibung des Untersuchungsgebiets<br />
1. Abgrenzung des Untersuchungsgebiets<br />
2. Geographie und Geologie.<br />
III. Verkehrswege<br />
IV. Die vor- und frühgeschichtliche Besiedlung<br />
1. Die Steinzeit (Paläo-, Meso-und Neolithikum)<br />
2. Die Bronze-und Urnenfelderzeit<br />
3. Die Eisenzeit (Hallstattzeit, frühe, mittlere und Spätlatene-Zeit)<br />
4. Die Römerzeit<br />
V. Die Besiedlung vom frühen bis zum hohen Mittelalter</p>
<p>B. Die kirchliche Organisation<br />
I. Katholische und Evangelische Kirche<br />
II. Jüdische Gemeinden<br />
1. Juden in Dinkelsbühl<br />
2. Juden in den Oettinger und Ansbacher Amtsorten<br />
2.1 Juden in den gräflich Oettinger Ämtern<br />
2.2 Die jüdischen Gemeinden im Gebiet des ehemaligen Landkreises<br />
C. Herrschaftsentwicklung vom Hochmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches<br />
I. Die weltlichen Herrschaftsträger<br />
1. Herrschaft Truhendingen<br />
2. Grafschaft Oeningen<br />
2.1 Allgemeines<br />
2.2 Die einzelnen oettingischen Ämter im Untersuchungsgebiet<br />
a) Oberamt Aufkirchen<br />
b) Oberamt Mönchsroth<br />
c) Oberamt Dürrwangen<br />
3. Die Burggrafen von Nürnberg und Markgrafen von Ansbach<br />
3.1 Die (Hohen-)Zollern. Erwerbspolitik und Entwicklung der Ämte<br />
3.2 Die einzelnen Ämter<br />
a) Das Oberamt Wassertrüdingen mit Stadtvogt- und Kastenamt<br />
Oberamt Wassertrüdingen mit Stadtvogt- und Kastenamt<br />
Das Klosterverwalteramt Auhausen<br />
Das Verwalteramt Röckingen<br />
Das Verwalteramt Schwaningen<br />
Das Vogtamt Wittelshofen<br />
b) Das zum Oberamt Feuchtwangen gehörige Vogtamt Schopfloch<br />
4. Die Herzoge von Württemberg<br />
5. Reichsstadt Dinkelsbühl<br />
5.1 Stadtgründung und Entwicklung<br />
5.2 Stadtverwaltung<br />
5.3 Der städtische Landbesitz und seine Verwaltung<br />
5.4 Der Landbesitz des Spitals und seine Verwaltung<br />
5.5 Dinkelsbühler Klöster<br />
a) Kapuzinerkloster<br />
b) Klausen und Seelhäuser<br />
5.6 Stiftungen in Dinkelsbühl<br />
6. Der niedere Adel und die Reichsritterschaft.<br />
6.1 Ministeriale, adelige Familien und adelige Ansitze des hohen und späten Mittelalters<br />
Beyerberg<br />
Burk/Ehingen<br />
Dennenlohe<br />
Dinkelsbühl<br />
Dürrwangen<br />
Geilsheim<br />
Kemmathen.<br />
Königshofen (mit Kloster Königshofen)<br />
Laufenbür<br />
Lentersheim<br />
Limburg/Wilburgstetten<br />
Lochhof/Eybburg.<br />
Nordenberg<br />
Obermögersheim<br />
Reichenbach<br />
Röckingen<br />
Schopfloch<br />
Unterschwaningen<br />
Weiltingen<br />
Wittelshofen<br />
Zwemberg<br />
6.2 Die Reichsritterschaft und ihre Rittergüter in der Frühen Neuzeit<br />
a) Reichsritterschaftliche Güter innerhalb der Grenzen des ehemaligen Landkreises Dinkelsbühl<br />
Dennenlohe<br />
Eybburg<br />
Königshofen<br />
Laufenbürg<br />
Obermögersheim<br />
Reichenbach<br />
Röckingen<br />
Schopfloch<br />
Unterschwaningen<br />
Weiltingen<br />
Zwemberg<br />
b) Auswärtige Rittergüter mit Besitz im Untersuchungsgebiet<br />
Bemhardsweiler<br />
Hochaltingen<br />
Sommersdorf-Thann<br />
Tannhausen<br />
7. Kondominate.<br />
Exkurs - Freibauern und Freidörfer<br />
1. Freibauern<br />
2. Freidörfer<br />
II. Die geistlichen Herrschaftsträger<br />
1. Hochstift Eichstätt<br />
1.1 Amt Königshofen<br />
1.2 Amt Eybburg<br />
2. Domkapitel Augsburg<br />
3. Hochstift Würzburg<br />
4. Deutscher Orden<br />
4.1 Obervogtamt Dinkelsbühl der Kommende Nürnberg. <br />
4.2 Auswärtige Kommenden<br />
5. Klöster und Stifte<br />
5.1 Mönchsroth<br />
5.2 Klause und Kloster Dorfkemmathen<br />
5.3 Das Dinkelsbühler Karmelitenkloster<br />
5.4 Klöster und Stifte außerhalb des Untersuchungsgebiets<br />
a) Kloster und Fürstpropstei Ellwangen<br />
b) Kloster und Reichsstift Kaisheim<br />
c) Kollegiatstift Herrieden<br />
d) Kloster Heidenheim<br />
e) Kloster Rebdorf<br />
f) Kloster Solnhofen<br />
g) Kloster Auhausen<br />
6. Örtliche Kirchen als Grundherren</p>
<p><strong>Teil II: Herrschaft im Konflikt:<br />
Ein praxeologischer und Diskursanalytischer Ansatz zur Herschaft und zum Begriff der<br />
Landeshoheit im fränkisch-schwäbischen Raum</strong></p>
<p>A. Zum Problem der Landeshoheit in den Territorien Frankens und Schw abens<br />
I. Forschungsstand<br />
II. Methodische Herangehensweise und Fragestellungen<br />
B. Herrschaft und Konflikt: Zur Herrschaftspraxis im Fränkisch-schwäbischen Grenzland um Dinkelsbühl<br />
I. Zur Auswahl der Konfliktbereiche<br />
II. Die Auseinandersetzung um Herrschaft und Landeshoheit: Konfliktgegenstände.<br />
1. Der Konflikt zwischen Ansbach und Oeningen<br />
2. Die Auseinandersetzungen um die Gerichtsbarkeit in und außerhalb der Stadtmarkung Dinkelsbühls<br />
3. Der Streit um die Hochgerichtsbarkeit und die Jagdrechte über Weiltingen<br />
4. Weitere Konflikte im Untersuchungsgebiet<br />
4.1 Das Obere Stift des Hochstifts Eichstätt in der Auseinandersetzung mit Brandenburg-Ansbach<br />
unter besonderer Berücksichtigung der Ämter Eybburg und Königshofen<br />
4.2 Streitigkeiten zwischen der Fürstpropstei Ellwangen und der Reichsstadt Dinkelsbühl.<br />
4.3 Der Deutsche Orden um Dinkelsbühl<br />
4.4 Dennenlohe unter dem Anspruch des Amts Wassertrüdingen<br />
III. Akteure und Institutionen<br />
1. Die Regierungen<br />
2. Die mittlere Verwaltungsorganisation: Die Ämter<br />
3. Die Untertanen<br />
IV. Wege der Konfliktregulierung<br />
1. Symbole und Zeremoniell: Die Visualisierung der Ansprüche und die Inszenierung von Macht<br />
und Grenzen<br />
2. Die Auseinandersetzung zwischen Ämtern und Regierungen: Protestation und Reprotestation<br />
3. Nachbarliche Treffen: Die Konferenzen<br />
4. Verträge<br />
4.1 Inhalte und statistische Angaben<br />
a) Der Streit zwischen Oeningen und Ansbach<br />
b) Die Auseinandersetzung um Dinkelsbühl<br />
c) Der Konfliktbereich um Weiltingen<br />
4.2 Die Wirksamkeit von interterritorialen Übereinkünften<br />
5. Die Konfliktlösung vor den Reichsgerichten<br />
5.1 Quantifizierende Analyse des Prozessaufkommens<br />
a) Brandenbu<br />
c) Dinkelsbühl.<br />
d) Weiltingen.<br />
5.2 Erfolg oder Scheitern der gerichtlichen Konfliktlösung?<br />
6. Weitere Versuche der Konfliktlösung<br />
7. Bewertung der Lösungsstrategien: Scheitern oder Fixieren eines Zustandes der Fragilität?</p>
<p>C. Der Diskurs um die Landeshoheit<br />
I. Die Entwicklung des zeitgenössischen Diskurses und die Diversität der Deutungsmuster und -hoheiten<br />
1. Deutungsmuster um (Landes-)Herrschaft zum Beginn der frühen N euzeit<br />
2. Das Eindringen der Debatte um die Landeshoheit im 17. Jahrhundert<br />
3. Die Deutungshoheiten zur superioritas territoriale im 18. Jahrhundert<br />
4. Zur Entwicklung des Diskurses in der Frühen Neuzeit<br />
II. Landesherr und Landeshoheit im territorium inclausum?<br />
1. Diskursfelder<br />
2. Folgerungen und Relativierungen</p>
<p><strong>Teil III: Statistik der Ämter und Ortschaften am Ende des Alten Reiches (1792)</strong></p>
<p>A. Vorbemerkungen zu Quellen und Systematik</p>
<p>B. Ämter und Herrschaftsträger<br />
I. Herrschaftsträger im Untersuchungsgebiet<br />
1. Reichs- und kreismittelbare Herrschaften<br />
2. Reichsunmittelbare Herrschaftsträger mit beschränkten Hoheitsrechten<br />
3. Mediate Herrschaftsträger mit beschränkten Hoheitsrechten<br />
II. Jurisdiktion- und Verwaltungsbezirke<br />
1. Hochgerichtsbarkeit<br />
1.1 Hochgerichtsbezirke<br />
1.2 Tabellarische Übersicht zur Hochgerichtsbarkeit<br />
2. Amts- und Vogteibezirke<br />
2.1 Mit Sitz im Untersuchungsgebiet<br />
2.2 Mit Rechten im Untersuchungsgebiet<br />
III. Die Ämter und Herrschaftsträger im Einzelnen<br />
1. Fürstentum Brandenburg-Ansbach<br />
1.1 (Oberamt Ansbach).<br />
1.2 (Oberamt Crailsheim)<br />
1.3 (Oberamt Feuchtwangen)<br />
1.4 (Oberamt Gunzenhausen)<br />
1.5 (Oberamt Hohentrüdingen)<br />
1.6 Oberamt Wassertrüdingen<br />
1.7 (Oberamt Windsbach).<br />
2. Fürstentum Oettingen-Spielberg<br />
2.1 Oberamt Aufkirchen<br />
2.2 Oberamt Dürrwangen<br />
2.3 Oberamt Mönchsroth<br />
2.4 (Oberamt Oeningen)<br />
2.5 (Oberamt Spielberg)<br />
3. Grafschaft Oeningen<br />
4. Herzogtum Württemberg<br />
5. Reichsstadt Dinkelsbühl<br />
6. Reichsstadt Nördlingen<br />
7. Hochstift Eichstätt<br />
7.1 (Oberamt und Pflegamt Arberg)<br />
7.2 (Oberamt Herrieden)<br />
8. Fürstpropstei Ellwangen.<br />
9. Deutscher Orden Ballei Franken, seit 1789 Hoch- und Deutschmeisterei Mergentheim<br />
9.1 Kommende Ellingen<br />
9.2 Kommende Kapfenburg<br />
9.3 Kommende Nürnberg<br />
9.4 Kommende Oettingen<br />
10. Reichsritterschaft<br />
10.1 Ritterkanton Altmühl.<br />
10.2 Ritterkanton Kocher.<br />
11. Gemeindliche Rechtskorporationen</p>
<p>C. Kirchliche Organisation<br />
I. Simultan<br />
II. Römisch-Katholisch.<br />
1. Diözese Augsburg.<br />
2. Diözese Eichstätt<br />
III. Evangelisch-Lutherisch<br />
1. Kirchenhoheit des Fürstentums Brandenburg-Ansbach<br />
2. Kirchenhoheit der Grafschaft Oettingen-Spielberg<br />
3. Kirchenhoheit Herzogtum Württemberg<br />
4. Kirchenhoheit der Reichsstadt Dinkelsbühl<br />
IV. Judengemeinden</p>
<p>D. Forstorganisation<br />
I. Fürstentum Ansbach<br />
II. Fürstentum Öttingen-Spielberg/Grafschaft Oettingen<br />
III. Herzogtum Württemberg - Landschaft des Herzogtums als Pfandträger<br />
IV. Reichsstadt Dinkelsbühl<br />
V. Reichsstadt Nördlingen<br />
VI. Hochstift Eichstätt<br />
VII. Deutscher Orden<br />
VIII. Rittergut Dennenlohe</p>
<p>E. Zollwesen<br />
I. Fürstentum Ansbach<br />
II. Grafschaft Oettingen.<br />
III. Reichsstadt Dinkelsbühl<br />
IV. Hochstift Eichstätt</p>
<p>F. Ortsstatistik<br />
I. Quellen, gedruckte Quellen und Literatur<br />
1. Quellen<br />
2. Gedruckte Quellen und Literatur<br />
II. Bemerkungen<br />
III. Abkürzungsverzeichnis zur Statistik<br />
IV. Ortsartikel</p>
<p><strong>Teil IV: Veränderungen in der Verwaltungsorganisation von der Preussischen Zeit bis heute</strong></p>
<p>A. Die preussische Zeit (1792-1806)<br />
I. Die Entwicklung bis zum Jahr 1806<br />
1. Die Übernahme Brandenburg-Ansbachs durch Preußen: Die Regierung unter Hardenberg bis 1796<br />
2. Oettingen-Spielberg: Zwischen Reformen, Verträgen und machtpolitischen Auseinandersetzungen<br />
3. Weiltingen: Zwischen Konflikten und Vergleichen<br />
4. Turbulente Jahre für Dinkelsbühl<br />
5. Das Vorgehen gegenüber der Reichsritterschaft, dem Deutschen Orden und dem Hochstift Eichstätt<br />
5.1 Die Reichsritterschaft<br />
5.2 Der Deutsche Orden<br />
5.3 Das Hochstift Eichstätt<br />
II. Veränderungen in der Verwaltungsorganisation bis zur bayerischen Zeit<br />
1. Die preußische Behördenorganisation 1797-1806<br />
1.1 Kreiseinteilung<br />
1.2 Kameral- und Justizämter<br />
1.3 Stadtgerichte..<br />
1.4 Justizkommission Neunstetten<br />
1.5 Patrimonialgerichte<br />
2. Oettingen-Spielberger Verwaltungsreform<br />
3. Reform der württembergischen Verwaltungsorganisation</p>
<p>B. Der Übergang an Bayern</p>
<p>C. Verwaltungsorganisation der mittleren und unteren Stufe von 1806 bis heute<br />
I. Die Verwaltungsmittelstufe<br />
II. Die administrative Unterstufe<br />
1. Landgerichte, Rentämter und Stadtgericht.<br />
1.1 Die Bildung der Landgerichte und Rentämter<br />
1.2 Veränderungen in der Rent<br />
2. Die Trennung von Verwaltung und Justiz in den Jahren 1861/1862 und die Behörden bis nach 1973<br />
III. Die mediate Gerichtsbarkeit<br />
1. Die rechtlichen Grundlagen der Mediatgerichtsbarkeit<br />
2. Die Oettingen-Spielberger Mediatgerichte Aufkirchen und Mönchsroth<br />
3. Die Patrimonialgerichte 1796-1848<br />
3.1 Absberg (außerhalb des Untersuchungsgebiets)<br />
3.2 Bernhardsweiler (außerhalb des Untersuchungsgebiets)<br />
3.3 Cronheim (außerhalb des Untersuchungsgebiets)<br />
3.4 Dennenlohe.<br />
3.5. Obermögersheim<br />
3.6. Sommersdorf-Thann (außerhalb des Untersuchungsgebiets)<br />
3.7 Tannhausen (außerhalb des Untersuchungsgebiets)<br />
3.8. Wald-Laufe<br />
3.10 Wolframs-Eschenbach (außerhalb des Untersuchungsgebiets)<br />
3.11 Zwernberg<br />
IV. Bildung und Änderung der Steuerdistrikte, Gemeinden und Bürgermeistereien<br />
1. Bildung der Steuerdistrikte<br />
2. Bildung der politischen Gemeinden und Änderungen bis 1970 <br />
3. Bürgermeistereien<br />
4. Landkreis- und Gemeindegebietsreform 1970 bis 1978<br />
V. Gemeindestatistik von 1818 bis nach der Gebietsreform von 1972<br />
1. Einleitung<br />
2. Abkürzungsverzeichnis zur Gemeindestatistik<br />
3. Gemeindestatistik<br />
VI. Gemeindegliederung 1987<br />
VII. Verwaltungsgemeinschaften nach dem Stand vom 25. Mai 1987</p>
<p>Hinweise zu den Kartenbeilagen</p>
<p>Register</p>
<p>Kartenbeilagen<br />
1. Hochgerichtsarbeit um 1792<br />
2. Dorf- und Gemeindeherrschaft und Vogteirechte um 1792</p>