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1951

Die Sünderin - Skandal und Erfolg im deutschen Nachkriegskino

"Die Sünderin" ist ein deutscher Film von Willi Forst mit Hildegard Knef als Marina, einer jungen Frau, die aus finanzieller Not zur Prostitution gezwungen wird und sich in einen kranken Künstler verliebt. Der Film sorgte wegen einer Nacktszene und der Darstellung von Prostitution und Euthanasie für Skandale und heftige Proteste, insbesondere von der katholischen Kirche. Trotz der Kontroversen wurde er ein großer Kassenerfolg und regte gesellschaftliche Diskussionen über Moral und Ethik an.

14. November 1951

Grün ist die Heide

In der Lüneburger Heide gerät ein ehemaliger Gutsherr unter Verdacht, als ein Gendarm erschossen wird. Der Förster bemüht sich um Aufklärung und verliebt sich in dessen Tochter. Naturbilder, Schuld, Neuanfang und Versöhnung prägen die Handlung. Der Film verbindet Kriminalelemente mit romantischer Heimatkulisse und wurde zum prägenden Beispiel des deutschen Heimatfilms.