Was seit der Stunde Null geschah...

2021
6. Januar

Sturm auf das Kapitol

Ein beispielloser Angriff auf das Kapitol der Vereinigten Staaten ereignete sich, als Anhänger von Donald Trump das Gebäude stürmten, um die formelle Bestätigung der Präsidentschaftswahl zu verhindern. Ausgelöst durch Trumps unbelegte Behauptungen über Wahlbetrug, durchbrachen sie Barrikaden, verwüsteten Büros und bedrohten Abgeordnete. Der Angriff führte zu Chaos, Verletzten und Todesfällen. Weltweit verurteilten Politiker den Vorfall als Angriff auf die Demokratie. Der Vorfall hatte tiefgreifende politische Konsequenzen und entfachte eine Debatte über Radikalisierung und Desinformation.

23. März

Blockade des Suezkanals durch die “Ever Given”

Das 400 Meter lange Containerschiff “Ever Given” lief im Suezkanal auf Grund und blockierte die Wasserstraße vollständig. Starke Winde und ein Sandsturm führten zum Verlust der Steuerfähigkeit, wodurch das Schiff quer im Kanal festsaß. Infolgedessen stauten sich über 300 Schiffe an beiden Enden des Kanals, was erhebliche Auswirkungen auf den globalen Handel hatte. Nach intensiven Bergungsarbeiten, unterstützt von Schleppern und Baggern, konnte die “Ever Given” wieder flottgemacht und der Kanal für den Schiffsverkehr freigegeben werden. 


 


 

Juli

Flutkatastrophe in Westdeutschland

Das Hochwasser verwüstete das Ahrtal in Rheinland-Pfalz massiv. Durch anhaltende Regenfälle stieg die Ahr schnell an und überflutete zahlreiche Ortschaften. Über 135 Menschen verloren ihr Leben, rund 9.000 Gebäude wurden zerstört, und der Sachschaden betrug etwa 20 Milliarden Euro. Die Infrastruktur brach zusammen, viele Menschen wurden verletzt oder obdachlos. Rettungsdienste und Freiwillige leisteten unermüdliche Hilfe. Die Katastrophe löste umfangreiche Hilfsmaßnahmen aus und führte zu Diskussionen über den Klimawandel und verbesserte Hochwasserschutzmaßnahmen.

13. Juli

Flutkatastrophe

Die Flutkatastrophe traf ganze Regionen mit extremer Wucht. Nach außergewöhnlich starkem Regen schwollen Flüsse und Bäche in kurzer Zeit an, traten über die Ufer und verwandelten Orte in Trümmerfelder. Häuser wurden fortgerissen, Infrastruktur zerstört, Menschen verloren Angehörige und ihr Zuhause. Warnsysteme und Schutzmaßnahmen erwiesen sich vielerorts als unzureichend. Zugleich entstand eine große Welle der Solidarität. Das Ereignis löste intensive Debatten über Klimawandel, Katastrophenschutz, Raumplanung und den besseren Schutz gefährdeter Gebiete aus und zeigte deutlich die Verwundbarkeit moderner Gesellschaften weltweit nachhaltig.