Straße:
Künstler: Beyrer Eduard
Jahr: 1898
Grabmal des Jugendstils
Straße:
Künstler: Schwanthaler Franz Jakob
Jahr: 1810
Straße:
Straße:
Straße:
Künstler: Schwanthaler Franz Jakob
Jahr: 1807
Straße:
Künstler: Niesen Wilhelm Joseph
Straße:
Künstler: Unbekannt
Jahr: 1740
erste Hälfte 18. Jhd. Ab ca.1920 als Teil einer Kreuzigungsgruppe in der Aussegnungshalle (Alter Südlicher Friedhof)
Straße:
Künstler: Schwanthaler Franz Jakob
Jahr: 1807
Straße:
Künstler: Stiglmaier Johann Baptist
© Gerhard Willhalm, <a href='https://fotoagentur-muenchen.de/bilder/d_bilder.php?id=12489'>Paulus</a>, <a href='https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode'>CC BY-NC 4.0</a>
Straße:
Künstler: Halbig Johann von
Jahr: 1831
Straße: Thalkirchner Strasse 54
Künstler: Koenig Fritz
Jahr: 1991
Straße: Kar-Heinrich-Ulrichs-Platz
Straße:
Jahr: 1850
Straße: Thalkirchner Straße
Künstler: Schwanthaler Franz Xaver
Jahr: 1831
Straße:
Künstler: Halbig Johann von
Jahr: 1850
Die Christusfigur wurde 1850 von Johann von Halbig geschaffen, der Guss wurde von der Königlichen Erzgießerei durchgeführt.
Straße:
Künstler: Miller Ferdinand von d. J.
Jahr: 1888
Straße: Holzstraße
Das denkmalgeschützte Pissoir am Holzplatz stammt aus dem Jahr 1900. Es Ist ein gusseisernes Oktogon, das ursprünglich am Stachus stand und In don 1950er-Jahren an den Holzplatz verlegt wurde. Seit den 1990em Ist es außer Betrieb und verschlossen. Seitdem verfallt es. Das Foto oben zeigt ein baugleiches Pissoir am Isartorplatt 1895.
DIE ISARVORSTADT
FLOSSE, HUREN, SCHWULE
München war Hafenstadt. Im 19.3h. sogar der größte Floßhafen Europas. Bis zu 12.000 Flöße legten jährlich an. Es gab zwei Floßländen: Die Untere Linde an der Museumslnsel und dem gegenüberliegenden Isarufer sowie die Obere Linde am Westermühlbach (heute Karl-Helnrich-Ulrlchs-Platz). Genau dazwischen liegt: die Isarvorstadtl Unser Viertel war das Hafenviertel Münchens. Die Flöße brachten Waren aus dem Alpenraum und Nordltalien. Und auch die Flöße waren Ware, das Holz wurde In unserem Viertel gelagert, weiterverkauft oder verarbeitet - daher haben Holzstraße. Holzplatz und Baumstraße Ihre Namen. Die Eisenbahn brachte den Flößern das Ende. Dass München einst eine bedeutende Hafenstadt war. weiß kaum noch jemand.
Zu jedem Hafenviertel gehören auch Rot- und Zwielicht Eine Statistik aus dem Jahr 1914 besagt, dass zwischen Gärtnerplatz und Schlachthof 42.9% der polizeilich registrierten Huren Münchens anschaffen gingen. Bis 1972 (Einführung des Sperrbezirks) gehörten „Strip- und Animierschuppen“ ganz selbstverständlich zur Isarvorstadt.
Im Schummerlicht des Amüsierviertels finden queere Menschen vor allem In den Zelten der Verfolgung eine Möglichkeit sich eine Nische einzurichten. In der Arndtstr. /Am Glockenbach gab es den Arndthof. ein neben dem Schwarzfischer In der Dultstraße bekanntes Schwulenlokal der Stadt als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Im Oktober 1933 wurden Arndthof und Schwarzfischer In einer Razzia geräumt. Alle Anwesenden wurden festgenommen und Im KZ Dachau Inhaftiert.
Die Künstler von Graphism erinnern In ihrem Bild auch an das schreckliche Schicksal der Münchner Schwulen - In der grafischen Gestaltung greifen sie als Motiv die Häftllngskleldung und den rosa Winkel, die Häftllngsmarkierung für Schwule auf.
ALBERT EINSTEIN (1379-1955)
Kam Im Alter von einem Jahr mit seiner Familie nach München. In die Isarvorstadt Adlzrelterstraße 12. Dort betrieben Vater und Onkel, die Brüder Hermann und Jacob Einstein, die „Elec-trodynamlsche Fabrik J. Einstein & Ci.“ Die Firma Einstein elektrifizierte das erste Oktoberfestbierzelt (den Schottenhamel) und Schwabing. 1885 wurde Albert In der katholischen Petersschule am Sendllnger Tor eingeschult. Ab 1833 besuchte er das Lultpoldgymnaslum In der Müllerstr. 7 (das Portrat zeigt Ihn als 14-Jlhrlgen Schüler).
Eigentlich sollte Einstein hier das Abitur machen. Doch die Firma von Onkel und Vater ging pleite. 1394 verlegten die Brüder Ihren Firmensitz nach Pavia bei Mailand. Albert blieb zunächst In München. Doch er bekam immer wieder Ärger mit seinen Lehrern. Sein Klasslelter sagte ihm: »Ihre bloße Anwesenheit verdirbt mir den Respekt der Klasse.« Einstein meldete sich vom Lultpoldgymnaslum ab und folgte den Eltern nach Mailand.
RAINER WERNER FASSBINDER (1945-1982)
Das Enfant Terrible der deutschen Fllm- und Theaterszene. Ist eng mit der Isarvorstadt verbunden. In der Müllerstraße 12 etablierte sich ab 1966 das avantgardistische »Action-Theater«, hier entwickelte Fassbinder sein Konzept des Antitheaters. Im Juni 1968 ließen die Behörden das Action-Theater schließen. Fassbinder blieb dem Viertel aber erhalten. So verliebte er sich Im Jahr 1974 auf den ersten Blick In den Aushilfskellner Armin Meier in der Deutschen Elche. Um Armin nahe sein zu können, zog Fassbinder Ins Haus gegenüber der Elche. Reichenbachstr. 12. Fortan galt die Eiche als Fassbinders »Wohnzimmer«. Fassbinder drehte immer wieder in der Eiche (u. a. »Lola«) und machte den gelernten Metzger Armin zum Star einiger Filme. Teile von »Deutschland Im Herbst« wurden in dieser Wohnung gedreht. Fassbinder
zerbrach schier am Selbstmord des Geliebten 1978 und verließ die Isarvorstadt in seiner alten Wohnung befindet sich
heute ein Büro.
FREDDIE MERCURY (1946-1991)
Lead singer der Gruppe Queen und Solokünstler. einer der größten Rockstars aller Zelten - und auch einer der schillerndsten Gast-Isarvorstldter aller Zelten. Ab 1979 lebte er längere Zeitabschnitte In München. erst In der Stollbergstr., dann In der Pestalozzlstr. direkt am Holzplatz, schließlich In der Hans-Sachs-Str., und tauchte tief In die Münchner Schwulenszene ein. Damals zlhlte München neben San Francisco. New York und Amsterdam zu den vier Top-Gay-Cltles der Welt
Unvergesslich bleibt die Party zu Mercurys 39. Geburtstag 1985 Im Gayclub „Mrs. Henderson“. Rumfordstr. 2 - und die Kameras liefen! Denn Freddie nutzte die wilde Party, um das Video zu seinem Hit »Living On My Own« zu drehen. Freddie im frivolen Münchner Nachtleben?
Das war dann dem britischen TV zu viel: Die BBC bezeichnete die Münchner Sause zwar als »Mutter aller Parties«, weigerte sich aber Jahrgang, das Video auszustrahlen!
Quelle: Infotafel vor Ort
Straße: Holzstraße
Das denkmalgeschützte Pissoir am Holzplatz stammt aus dem Jahr 1900. Es Ist ein gusseisernes Oktogon, das ursprünglich am Stachus stand und In don 1950er-Jahren an den Holzplatz verlegt wurde. Seit den 1990em Ist es außer Betrieb und verschlossen. Seitdem verfallt es. Das Foto oben zeigt ein baugleiches Pissoir am Isartorplatt 1895.
DIE ISARVORSTADT
FLOSSE, HUREN, SCHWULE
München war Hafenstadt. Im 19.3h. sogar der größte Floßhafen Europas. Bis zu 12.000 Flöße legten jährlich an. Es gab zwei Floßländen: Die Untere Linde an der Museumslnsel und dem gegenüberliegenden Isarufer sowie die Obere Linde am Westermühlbach (heute Karl-Helnrich-Ulrlchs-Platz). Genau dazwischen liegt: die Isarvorstadtl Unser Viertel war das Hafenviertel Münchens. Die Flöße brachten Waren aus dem Alpenraum und Nordltalien. Und auch die Flöße waren Ware, das Holz wurde In unserem Viertel gelagert, weiterverkauft oder verarbeitet - daher haben Holzstraße. Holzplatz und Baumstraße Ihre Namen. Die Eisenbahn brachte den Flößern das Ende. Dass München einst eine bedeutende Hafenstadt war. weiß kaum noch jemand.
Zu jedem Hafenviertel gehören auch Rot- und Zwielicht Eine Statistik aus dem Jahr 1914 besagt, dass zwischen Gärtnerplatz und Schlachthof 42.9% der polizeilich registrierten Huren Münchens anschaffen gingen. Bis 1972 (Einführung des Sperrbezirks) gehörten „Strip- und Animierschuppen“ ganz selbstverständlich zur Isarvorstadt.
Im Schummerlicht des Amüsierviertels finden queere Menschen vor allem In den Zelten der Verfolgung eine Möglichkeit sich eine Nische einzurichten. In der Arndtstr. /Am Glockenbach gab es den Arndthof. ein neben dem Schwarzfischer In der Dultstraße bekanntes Schwulenlokal der Stadt als die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Im Oktober 1933 wurden Arndthof und Schwarzfischer In einer Razzia geräumt. Alle Anwesenden wurden festgenommen und Im KZ Dachau Inhaftiert.
Die Künstler von Graphism erinnern In ihrem Bild auch an das schreckliche Schicksal der Münchner Schwulen - In der grafischen Gestaltung greifen sie als Motiv die Häftllngskleldung und den rosa Winkel, die Häftllngsmarkierung für Schwule auf.
ALBERT EINSTEIN (1379-1955)
Kam Im Alter von einem Jahr mit seiner Familie nach München. In die Isarvorstadt Adlzrelterstraße 12. Dort betrieben Vater und Onkel, die Brüder Hermann und Jacob Einstein, die „Elec-trodynamlsche Fabrik J. Einstein & Ci.“ Die Firma Einstein elektrifizierte das erste Oktoberfestbierzelt (den Schottenhamel) und Schwabing. 1885 wurde Albert In der katholischen Petersschule am Sendllnger Tor eingeschult. Ab 1833 besuchte er das Lultpoldgymnaslum In der Müllerstr. 7 (das Portrat zeigt Ihn als 14-Jlhrlgen Schüler).
Eigentlich sollte Einstein hier das Abitur machen. Doch die Firma von Onkel und Vater ging pleite. 1394 verlegten die Brüder Ihren Firmensitz nach Pavia bei Mailand. Albert blieb zunächst In München. Doch er bekam immer wieder Ärger mit seinen Lehrern. Sein Klasslelter sagte ihm: »Ihre bloße Anwesenheit verdirbt mir den Respekt der Klasse.« Einstein meldete sich vom Lultpoldgymnaslum ab und folgte den Eltern nach Mailand.
RAINER WERNER FASSBINDER (1945-1982)
Das Enfant Terrible der deutschen Fllm- und Theaterszene. Ist eng mit der Isarvorstadt verbunden. In der Müllerstraße 12 etablierte sich ab 1966 das avantgardistische »Action-Theater«, hier entwickelte Fassbinder sein Konzept des Antitheaters. Im Juni 1968 ließen die Behörden das Action-Theater schließen. Fassbinder blieb dem Viertel aber erhalten. So verliebte er sich Im Jahr 1974 auf den ersten Blick In den Aushilfskellner Armin Meier in der Deutschen Elche. Um Armin nahe sein zu können, zog Fassbinder Ins Haus gegenüber der Elche. Reichenbachstr. 12. Fortan galt die Eiche als Fassbinders »Wohnzimmer«. Fassbinder drehte immer wieder in der Eiche (u. a. »Lola«) und machte den gelernten Metzger Armin zum Star einiger Filme. Teile von »Deutschland Im Herbst« wurden in dieser Wohnung gedreht. Fassbinder
zerbrach schier am Selbstmord des Geliebten 1978 und verließ die Isarvorstadt in seiner alten Wohnung befindet sich
heute ein Büro.
FREDDIE MERCURY (1946-1991)
Lead singer der Gruppe Queen und Solokünstler. einer der größten Rockstars aller Zelten - und auch einer der schillerndsten Gast-Isarvorstldter aller Zelten. Ab 1979 lebte er längere Zeitabschnitte In München. erst In der Stollbergstr., dann In der Pestalozzlstr. direkt am Holzplatz, schließlich In der Hans-Sachs-Str., und tauchte tief In die Münchner Schwulenszene ein. Damals zlhlte München neben San Francisco. New York und Amsterdam zu den vier Top-Gay-Cltles der Welt
Unvergesslich bleibt die Party zu Mercurys 39. Geburtstag 1985 Im Gayclub „Mrs. Henderson“. Rumfordstr. 2 - und die Kameras liefen! Denn Freddie nutzte die wilde Party, um das Video zu seinem Hit »Living On My Own« zu drehen. Freddie im frivolen Münchner Nachtleben?
Das war dann dem britischen TV zu viel: Die BBC bezeichnete die Münchner Sause zwar als »Mutter aller Parties«, weigerte sich aber Jahrgang, das Video auszustrahlen!
Quelle: Infotafel vor Ort
Straße: Holzstraße
BARBARA VALENTIN (1940-2002)
Barbara Valentin, eigentlich Ursula Ledersteger, wurde in Wien als Tochter des Filmarchitekten Hans Ledersteger und der Schauspielerin Irmgard Alberti geboren. Nach dem Besuch einer Schauspielschule wurde sie vom Filmproduzenten Wolf C. Hartwig entdeckt.
Zur gefragten Charakterdarstellerin entwickelte sich Barbara Valentin jedoch erst durch die Begegnung mit Regisseur Rainer Werner Fassbinder Anfang der 1970er Jahre. Er engagierte sie unter anderem für die Adaption von Fontanes
„.Effie Briest“. Es folgten der sozialkritische Film „Angst essen Seele auf“, die Schauspielverfilmung ..Nora Helmer“ und das Beziehungsdrama „Lili Marleen". In den Filmen von Fassbinder konnte sie ihre schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen und machte damit auch andere Filmemacher auf sich aufmerksam.
1983 lernte Barbara Valentin in einer Londoner Bar Freddie Mercury, den Leadsänger der Band Queen kennen. Mercury teilte mit ihr und ihrer Tochter zeitweise eine Wohnung und war mit ihr in der Münchner Schwulenszene im Glockenbach unterwegs. In den Liner Notes des Albums Mr. Bad Guy dankte ihr Mercury auf besondere und ungezwungene Weise...
Barbara Valentin. Freddie Mercury und Rainer Werner Fassbinder stehen stellvertretend für all jene, die aus dem Glockenbachviertel das gemacht haben, was es heute ist: Ein quirliges, buntes und vor allem tolerantes Münchner Szeneviertel.
Initiative: Haus- und Eigentümergemeinschaft Pestalozzistraße 23a
Umsetzung: graphism | team fur geslaltung
Quelle: Infotafel vor Ort
Straße: Holzstraße
BARBARA VALENTIN (1940-2002)
Barbara Valentin, eigentlich Ursula Ledersteger, wurde in Wien als Tochter des Filmarchitekten Hans Ledersteger und der Schauspielerin Irmgard Alberti geboren. Nach dem Besuch einer Schauspielschule wurde sie vom Filmproduzenten Wolf C. Hartwig entdeckt.
Zur gefragten Charakterdarstellerin entwickelte sich Barbara Valentin jedoch erst durch die Begegnung mit Regisseur Rainer Werner Fassbinder Anfang der 1970er Jahre. Er engagierte sie unter anderem für die Adaption von Fontanes
„.Effie Briest“. Es folgten der sozialkritische Film „Angst essen Seele auf“, die Schauspielverfilmung ..Nora Helmer“ und das Beziehungsdrama „Lili Marleen". In den Filmen von Fassbinder konnte sie ihre schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen und machte damit auch andere Filmemacher auf sich aufmerksam.
1983 lernte Barbara Valentin in einer Londoner Bar Freddie Mercury, den Leadsänger der Band Queen kennen. Mercury teilte mit ihr und ihrer Tochter zeitweise eine Wohnung und war mit ihr in der Münchner Schwulenszene im Glockenbach unterwegs. In den Liner Notes des Albums Mr. Bad Guy dankte ihr Mercury auf besondere und ungezwungene Weise...
Barbara Valentin. Freddie Mercury und Rainer Werner Fassbinder stehen stellvertretend für all jene, die aus dem Glockenbachviertel das gemacht haben, was es heute ist: Ein quirliges, buntes und vor allem tolerantes Münchner Szeneviertel.
Initiative: Haus- und Eigentümergemeinschaft Pestalozzistraße 23a
Umsetzung: graphism | team fur geslaltung
Quelle: Infotafel vor Ort
Straße:
Künstler: Wagmüller Michael
Jahr: 1873
Straße:
Künstler: Aigner Arthur
Jahr: 1901
Straße: Tumblingerstraße 4
Künstler: Stadtbäumer Alix
Jahr: 2001
zweiteilige Wandarbeit im Treppenhaus
Straße: Frauenlobstraße 5
Künstler: Schuster Steffen
Straße: Stephansplatz
Künstler: Boos Roman Anton
Straße:
Künstler: Gasteiger Mathias
Jahr: 1895
Straße: Stephanstraße 3
Künstler: Trouvé Tatiana
Straße: Maistraße
Künstler: Römer Georg
Jahr: 1916
Baugedenktafel
Holzschnitzerei, 1916 Georg Römer (1868-1922)
Die zwei allegorischen Figuren stellen Krieg (der Speer in der rechten Hand fehlt) und Frieden dar. Die Inschrift lautet: Erbaut unter der Regierung S. M. des Königs Ludwig III. 1913 bis 1916
Georg Römer, ein deutscher Bildhauer und Medailleur, war Schüler von Adolf von Hildebrand. Er entwarf auch die dekorativen Reliefs des zylindrischen Unterbaus, auf dem die große Schale des Zierbrunnens im Gartenhof der Klinik ruht.
Quelle: Infotafel der Ausstellung: 100 Jahre Maistraße 1916 2016
Straße: Maistraße
Künstler: Bachmann H.
Straße: Stephansplatz
Künstler: Frick Konstantin
Jahr: 1980
Straße: Wittelsbacher Straße
Künstler: Künstlerkollektiv Department
Jahr: 2022
09.09. – 19.09.2022
Marienplatz/ Marienhof, Ausgang Dienersraße
20.09. – 29.09.2022
Tumblingerstr. gg 44a
30.09. – 10.10.2022
Wittelsbacherstr. neb. 11
11.10. – 20.10.2022
Stollbergstr./Herrnstr. 36
01.11. – 10.11.2022
Augustenstr. 21 /Brienner Str.
Straße: Klenzestraße 48
Künstler: Kunz Dieter
Jahr: 2001
Installation mit optischen Glas, Edelstahl, elektrische Anlageteile
Straße: Müllerstraße 40
Künstler: Halbig Johann von
Jahr: 1866