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SUMMARY:Kultur und Architektur durch die Schwanthalerhöhe
DESCRIPTION:&lt;p&gt;Der historische Kern des Viertels wurde in der Zeit vom letzten Drittel der 19ten bis in die Zwanziger Jahre des 20ten Jahrhunderts erbaut. Die Kunstwissenschaft bezeichnet die Stilarten dieses Zeitraumes als &amp;bdquo;Historismus&amp;quot;, &amp;bdquo;Jugendstil&amp;quot; und &amp;bdquo;Neue Sachlichkeit&amp;quot;. Alle diese Stilarten sind im Stadtteil vertreten - insbesondere zahlreiche Bauten aus dem 19. Jahrhundert. Unter &amp;bdquo;Historismus&amp;quot; versteht man den R&amp;uuml;ckgriff auf Stile und K&amp;uuml;nstler vorausgegangener Zeiten. Seine Architektur fu&amp;szlig;t weitgehend auf der Nach- oder Umformung vergangener Stile. &amp;Uuml;ber 300 denkmalgesch&amp;uuml;tzte H&amp;auml;user und Ensembles sind in der Denkmalliste der Landeshauptstadt verzeichnet. Die F&amp;uuml;lle oder auch Sparsamkeit der architektonischen Gliederung, der S&amp;auml;ulen und Pilaster, der Rahmungen, Putzgliederungen und Ornamente gibt dem Stadtviertel dank der bewahrten historischen Kontinuit&amp;auml;t ein unverwechselbares Gepr&amp;auml;ge.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine F&amp;uuml;hrung durch das Viertel gleicht daher einem Spaziergang durch die verschiedensten Stilepochen der Architekturgeschichte. F&amp;uuml;hrende Architekten der damaligen Zeit sind mit charakteristischen Bauten vertreten, u. a. Gabriel von Seidl, Georg von Hauberri&amp;szlig;er, Theodor Fischer, German Bestelmeyer, Carl Hocheder. Bauten in sp&amp;auml;tklassizistischer Tra: dition, in den Stilarten der Neuromanik, der Neurenaissance, des Neubarock, des Jugendstils, der Neuen Sachlichkeit und barockisierende Wohnanlagen reihen sich aneinander. Viele von ihnen wurden in den letzten Jahrzehnten saniert. Ihre Fassaden erstrahlen im alten Glanz.&lt;/p&gt;
DTSTART:20110828T150000
DTEND:20110828T180000
LOCATION:S-Bahnstation Hackerbrücke, am Lift
ORGANIZER:DGB-Bildungswerk Bayern e.V. Region München
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