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Kriegerdenkmal
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SCHALENBRUNNEN AKANTHUSBLÜTE
1824/25 baute Leo von Klenze an dieser Stelle ein Palais, was bald danach abgerissen wurde. Der heutige Bau wurde 1938/39 durch Fritz Gablonsky für das damalige Zentralministerium errichtet. Der Brunnen im großzügig von Arkaden umgebenen Schmuckhof zeigt eine Schale gleich einer sich öffnenden Akanthusblüte, die in der Architektur als „Modell" für das Kapitell einer korinthischen Säule diente. Der wuchtig aufsteigende Wasserstrahl wird in der Krone gebündelt und fällt in Intervallen ausladend über die Blüte in die Schale und von dort überbordend in das Becken.
an dieser Stelle ein Palais, was bald danach abgerissen wurde. Der heutige Bau wurde 1938/39 durch Fritz Gablonsky für das damalige Zentralministerium errichtet. Der Brunnen im großzügig von Arkaden umgebenen Schmuckhof zeigt eine Schale gleich einer sich öffnenden Akanthusblüte, die in der Architektur als „Modell" für das Kapitell einer korinthischen Säule diente. Der wuchtig aufsteigende Wasserstrahl wird in der Krone gebündelt und fällt in Intervallen ausladend über die Blüte in die Schale und von dort überbordend in das Becken.
Juliane Reister - Brunnenkunst & Wasserspiele