Geschichte - den 23.6.1764

Einrichtung einer „Freibank“ am „Kosttor“

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München-Graggenau * Kurfürst Max III. Joseph befiehlt die Einrichtung einer „Freibank“ in der ehemaligen „Hofmetzg“ am „Kosttor“.  

Dort darf jeder Fleisch verkaufen, wenn er es vorher den Metzgern angeboten hat. 

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Max III. Joseph Kurfürst | 

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Am Kosttor

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12. 2 2014 - Die „Pink Panthers“ überfallen „Chopard“ in der Maximilianstraße 11

München-Graggenau * Vermutlich die „Pink Panthers“, die erfolgreichste Diebesbande der Welt, überfällt gegen 11 Uhr das Juweliergeschäft „Chopard“ in der Maximilianstraße 11.

Der Überfall dauert nur Sekunden. 

Die Räuber zertrümmern mit einer Stoff umwickelten Axt die versperrte Eingangstüre, bedrohen den Sicherheitsmann mit einem Schraubenzieher, schlagen vier Vitrinen ein und erbeuten hauptsächlich Uhren und Schmuck von noch unbekanntem Wert.  
Anschließend flüchten die fünf Männer zu Fuß in verschiedene Richtungen.

Die Räuber haben aber nicht mit den Münchnern gerechnet, die sofort die Verfolgung aufnehmen und über ständigem Handy-Kontakt mit der Einsatzzentrale der Polizei kommunizieren. 
Nur knapp 20 Minuten später werden vier Jugendliche in der Nähe des Viktualienmarktes festgenommen.
Dem fünften Täter gelingt scheinbar die Flucht. 
Die Polizei nimmt zusätzlich zwei Serben fest. 

Die Räuber sind noch halbe Kinder: ein 14-jähriger Ukrainer und drei 15 und 16 Jahre alte Moldawier, dazu die 27 und 32 Jahre alten Serben.

Ob die Tat wirklich den „Pink Panthers“ zugeordnet werden kann, ist unter den gegebenen Umständen fraglich. 

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